Geboren am 18.04.1881 in Berlin. Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht.[1] „.. Richard Meyer war, wie er angibt, seit 1919 Kommunist, angeblich aber erst seit 1928 oder 1929 Mitglied der KPD. Er war noch im Jahre 1934 als Unterkassierer […]
Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 2 Jahren Gefängnis. „… Colmorgen gehörte seit Frühjahr 1930 der KPD und der Roten Hilfe an. Ende Januar, Anfang Februar 1934 ist er auf Wanderschaft gegangen und hat seine kommunistische Betätigung eingestellt. Auch bei ihm liegt, wie er behauptet und ihm zu […]
Geboren am 5. September 1902 in Uetersen; Eltern: August Diedrich Jürs und Maria Johanna Rebecka, geb. Fuhlendorf [1] Vgl. Taufregistereintrag Nr. 83/1903 der Kirchengemeinde Uetersen für den Stadtbezirk. Die Eltern wohnen im Sandweg.; älterer Bruder von Wilhelm Jürs (*1908). Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess [2]Vgl. Urteil des 3. Strafsenats des Kammergerichts Berlin vom 3. Februar 1936 […]
Geboren am 02.11.1904 in Uetersen; 1936 Papierarbeiter von Beruf. Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. „… Due war Mitglied der KPD seit 1925, der Roten Hilfe von 1928 bis Anfang 1932 und des RFB[1] von 1926 bis Mitte 1927. […]
Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 6 Jahren Zuchthaus, 6 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. „… Er war mit kurzer Unterbrechung vom Frühjahr 1933 bis zu einer Festnahme am 19. Dezember 1934 der Leiter der kommunistischen Geheimorganisation in Uetersen. Der KPD gehörte er seit 1921 an und war […]
Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. „.. Heinrich Behrs war bis 1921 Mitglied der SPD und 1924 Mitglied der KPD, in der seit 1928 Unterkassierer war. Nach dem Umbruch war er von April 1933 bis Februar 1924 (1934 – […]
Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.). Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 4 Jahren Zuchthaus, 4 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. Carl Christian Haase wurde am 08.06.1893 in Uetersen als Sohn des Arbeiters Ludwig Hinrich Matthias Haase (1866-1932) und seiner Ehefrau Catharina geb. Seemann (1867-1941) geboren; die Eltern wohnten im Kleinen Sand […]
Geboren am 9. November 1903 in Lauterbach, Tschechoslowakei; 1936 Papierarbeiter. Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 3. Februar 1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 4 1/2 Jahren Zuchthaus, 5 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. „… Er gehörte der KPD seit Dezember 1932 an, vertrat seinen Bruder Franz während dessen Schutzhaft in Leitung […]
Geboren am 14. November 1902 in Hamburg; 1936 Schiffsingenieur von Beruf. Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 3. Februar 1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. Er „… war seit 1932 Mitglied der SPD und des Reichsbanners. Er hat sich im Frühsommer 1933 zunächst […]
Auf dem Sportplatz Jahnstraße/Ecke Heisterenderweg baute die Firma Schlüter PPA GmbH im Juli 1940 eine große Baracke für 100 Kriegsgefangene. Hier waren französische Kriegsgefangene untergebracht, die in landwirtschaftlichen und gewerblichen Betrieben arbeiten mussten. Im Gegensatz zu den Zwangsarbeitern wurden die Kriegsgefangenen von Wachmännern der Wehrmacht bewacht. Sie wurden morgens zu ihren Arbeitsstellen geführt und abends […]