Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“; gewählt am 12.03.1933. Erstellt von Erhard Vogt
Geboren am 04.03.1900 in Uetersen. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“; gewählt am 12.03.1933. Er hatte zwei Söhne.[1] Erhard Vogt [1] Die personenbezogenen Daten stammen aus einer Recherche des Standesamtes Uetersen im Mai 2014.
Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“; gewählt am 12.03.1933; ; er konnte jedoch ins Amt nicht eingeführt werden, weil Vater und Sohn nach den neuen Bestimmungen nicht gleichzeitig ein städtisches Amt führen durften[1]. [1] Vgl. H.E. Wolf, Zur nationalsozialistischen Machtergreifung in der Stadt Uetersen – vorläufiger Bericht, Uetersen 1979, S. 14 Erstellt von Erhard […]
Geboren am 05.09.1899 in Daschau/Pfalz. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“; gewählt am 12.03.1933. Er wohnte 1935 im Pastorenkamp, zuletzt im Kl. Sand 76; 1953 Auswanderung nach Brasilien; er hatte zwei Kinder.[1] Erhard Vogt [1] Die personenbezogenen Daten stammen aus einer Recherche des Standesamtes Uetersen im Mai 2014.
Geboren am 10. Dezember 1890 in Augsburg; katholisch. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“; gewählt am 12. März 1933; Stadtverordnetenvorsteher seit Juni 1933[1] Er wohnte seit 1937 in der Stavenowstr. 14, zuletzt in der Schanzenstr. 16. Josef Dietz ist am 13. Dezember 1960 in Uetersen verstorben; er hatte einen Sohn.[2] Erhard Vogt [1] […]
Im Jahr 1929 erwarb Hugo Hirt auf dem Gelände der ehemaligen Sprengstoffwerke in Quickborn-Heide ein Grundstück mit zwei Gebäuden. Das eine Gebäude bewohnte er mit seiner Familie selbst, das andere vermietete er an seinen Schwager bzw. seine Schwester.[1]Landesarchiv Schleswig-Holstein (LASH), Abt. 320.12 Nr. 1376. Staatsarchiv Hamburg (SAHH), 351-11/6108. Das Grundstück befand sich im späteren Maisenweg, […]
Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“, gewählt am 12. März 1933. Er ist 1963 nach Groß Nordende verzogen.[1] Erhard Vogt [1] Die personenbezogenen Daten stammen aus einer Recherche des Standesamtes Uetersen im Mai 2014.
Seit Ende 1934 stand dieses Haus der NSDAP-Ortsgruppe als „Parteihaus“ zur Verfügung. Die Namen der Ortsgruppenleiter zwischen 1933 bis 1945 sind bekannt. Im Gebäude waren auch Dienststellen der Partei untergebracht. Die Ortsgruppenleiter Gramkow und Schröter haben hier auch gewohnt. Der Ortsgruppenleiter wird bei BUBBE als „Hoheitsträger“ bezeichnet. Wer hatte nun das Sagen in der Stadt? […]
Geboren am 22. März 1878 in Uetersen. Stadtverordneter(= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Gerechtigkeit und Wahrheit“, gewählt am 17. November 1929; Stadtverordneter des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“, gewählt am 12. März 1933; Stadtverordneter bis 22. März, danach kommissarisches Magistratsmitglied[1]; Magistratsmitglied (= Stadtrat), gewählt am 18. Mai 1933. „Weißgerber Hermann Granso war seit 1927 Stadtverordneter, er wurde im Jahre […]