Es gab auch am rübekamp in Pinneberg eine gaststätte deutsches haus
Vielen Dank für den Stolperstein und die Biografie! Ich habe die Informationen dem Eintrag für Albert Billian in der SPD-Geschichtswerkstatt hinzugefügt. Weiß man, wo das Ehepaar vorher gewohnt hat oder ob es direkt aus Hamburg nach Tornesch gezogen ist? Und wie Albert Billians Schicksal nach dem Tod seiner Frau war? Es wirkt ja fast, als sei er von dieser Verleumdung gar nicht betroffen gewesen. Noch ein Detail: Ist die Nummerierung in der Norderstraße nach 1942 verändert worden? Die Sterbeurkunde gibt das Haus Nr. 65 an.
Eine großartige Arbeit der Schülerin, „Zwischen zwei Steinen“. Ich bin zutiefst berührt. Herzlichen Glückwunsch für die ganze Arbeitsgruppe.
Sehr geehrter Herr Stoffer, herzlichen Dank für ihre Recherche, die für uns Anlass gibt, das Dokument neu zu bewerten.
Zu dem Fall des ungeklärten Kriegsverbrechen an Jan Moczydlowski fällt mir bei dem angehängten Dokument zum Wohnort auf, dass dort zwar von Klein Nordende die Rede ist, aber zu allen Namen in dieser Liste jeweils in der viertletzten Spalte Seeth-Ekholter Bauern aufgeführt sind. Daher stellt sich die Frage, ob dieses Dokument wirklich als Wohnortliste zu sehen ist oder eventuell auch eine Dokumentation über den Arbeitsort. Laut des damaligen Dorfschullehrers und Chronisten Ernst Müller waren in Seeth-Ekholt Zwangsarbeiter bzw. Kriegsgefangene auf dem Saal der Gaststätte "Zur frohen Einkehr", unweit des Tatortes, untergebracht. Vielleicht ja auch Jan Moczydlowski. Das würde den Fall eventuell auch in ein anderes Licht werfen, da in Elmshorn nichts zu finden ist, zumal Seeth-Ekholt zu dem Zeitpunkt zum Amt Bevern gehört hat und kirchlicherseits zu Barmstedt. Dann wäre die Bezeichnung "SG" vielleicht auch logisch. Eventuell gibt dieser Hinweis neue Ansätze zur Recherche.
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Ich erinnere mich dunkel, dass in der Familie vom KZ Esterwegen die Rede war.
Hallo, gab es denn in der NS Zeit eine Instanz (und welche?), in der eine als bislang gesetzliche geltende Vaterschaft zu einem Sohn annulliert werden konnte? (Mein Großvater wehrte sich gegen seine Abstammung von seinem jüdischen und angeblich syphilisbedingt zeugungsunfähigen Vater. )
Marie Dörner war meine Oma, sie hat von dem Angriff erzählt. Mein Opa, Willi Dörner, ist aus dem Krieg nicht nach Hause gekommen. Er gilt bis heute verschollen Dafür ist der nazi Karl Lührs mit über 90 Jahren verstorben, die Welt ist nicht gerecht.
Zunächst möchte ich mich für Ihre interessante Arbeit bedanken, die immer wieder spannende Aspekte der heimatlichen Geschichte beleuchtet. Ich möchte Sie auf einen Fehler in Ihrem Artikel aufmerksam machen. Die Werknummer des Flugzeuges war die R1462 und nicht die R1472. Als ergänzende Information, das Flugzeug gehörte der 214. Squadron an. Beide Informationen gehen aus dem Dokument "Squadron Number: 214 Records of Events" hervor, das im National Archive unter der Signatur AIR 27/1320/10 lagert. Ergänzend: Das Flugzeug wurde durch Flakscheinwerfer der Batterien 1.-3./ Reserve Flakscheinwerfer Abteilung 368 und 1./ & 3./ Reserve Flakscheinwerfer Abteilung 119 erfasst und durch die Flak-Batterien 1./ Reserve Flak Abteilung 612, 2./ & 3./ Reserve Flak Abteilung 225, 1./ & 2./ Reserve Flak Abteilung 616, 2./ & 3./ Reserve Flak Abteilung 613 und 5./ Reserve Flak Abteilung 342 beschossen. Das ist eine bemerkenswert hohe Zahl und deutet auf den intensiven Beschuss hin. Diese Einheiten beanspruchten den Abschuss für sich. Diese Angabe ist der Sekundärquelle "Nachtjagd Combat Archiv", Theo Boiten, S. 93 entnommen.
Zur Spur Zwangsarbeiterlager „Gastwirtschaft Deutsches Haus“
Es gab auch am rübekamp in Pinneberg eine gaststätte deutsches haus