1. Harald Kirschninck
    Zum Beitrag „Alfred Oppenheim ”

    Guten Tag, mein Name ist Harald Kirschninck. Was genau möchten Sie über Alfred Oppenheim wissen? Ich könnte versuchen, Sie Ihnen zu beantworten. Als Info: In diesem Monat werden zwei Bände von mir über den jüdischen Friedhof und den dort bestatteten Juden und deren Familien erscheinen. Der Titel der beiden Bände lautet: Was können uns die Gräber erzählen? Hierin wird unter anderem auch über Alfred Oppenheim berichtet. Mit freundlichen Grüßen, Harald Kirschninck Guten Abend, ich bedanke mich für Ihre Antwort. Ich bewundere Ihre Arbeit sehr und werde mir die Bücher kaufen, auch wenn das Projekt nächste Woche fertig sein soll. Ich interessiere mich selbst der für das Thema, früher hat mir mein Opa Geschichten erzählt, wie das Leben für ihn als Jude früher war, weswegen mir das Thema sehr am Herzen liegt. Sie haben in ihrem Bericht geschrieben, dass Alfred Oppenheim der "Baron von Oppenheim" und das "schwarze Schaf der Familie" genannt worden ist, was sie leider nicht näher erläutert haben könnten Sie mir das vielleicht erklären ? Liebe Grüße Linda Lizbanova. Guten Morgen, Alfred wurde nach Aussagen seiner Familie als"schwarzes Schaf" bezeichnet, weil er sehr großspurig auftreten konnte und auch sonst nicht den Erwartungen seiner Familie entsprach (Haft, Umgang etc.). Nach Aussage von Rudolf Oppenheim, Rudolf Baum und Christian Rostock. Hier ein kleiner Auszug aus dem ersten Band: "Der Sohn Alfred Oppenheim wurde am 13.5.1897 in Elmshorn geboren. Alfred ging zur „Bismarckschule“ und war anschließend, wie sein Stiefbruder, Soldat im 1. Weltkrieg und stand dafür ebenfalls auf der Gedenktafel der Synagoge (7) und der Gedenktafel für Bismarckschüler, die heute noch existiert. Nach dem Krieg absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung. (8) Zu dieser Zeit wohnte er noch in der Kaltenweide 3. Alfred war das „schwarze Schaf“ der Familie. Er wurde in Interviews als “Baron von Oppenheim“ betitelt. (9) 1926 heiratete er Dolly Shuhoke. Sie wohnten in der Grindelallee 62 in Hamburg. (10) Diese Ehe währte nur kurz, da Dolly schon 1931 in Elmshorn verstarb. (11) Im Jahr 1931 befand sich Alfred in Haft. Während eines extra dafür erteilten Hafturlaubs heiratete er noch im Todesjahr von Dolly am 5.5.1931 seine zweite Frau, Margarethe Heine, geb. Schinke. Nach seiner Entlassung aus der Haft wohnten sie in Hamburg in der Grindelallee 62 und 146. (12) 1942 verhaftete man Alfred Oppenheim erneut und brachte ihn in das Gestapo-Gefängnis im Konzentrationslager Fuhlsbüttel. Dort starb er am 6.4.1943. (13) Das KL Fuhlsbüttel, auch Kola-Fu genannt, wurde ab März 1933 auf dem Geländekomplex der Strafanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg errichtet und bestand bis zum Ende des Nationalsozialismus im April 1945. Ab dem 4. 9. 1933 wurde es der SS-Bewachung unterstellt und offiziell zum KZ erklärt. Mitte 1936 ordnete Heinrich Himmler die Umbenennung zum Polizeigefängnis an. Es stand unter der Verwaltung der Gestapo. Unter diesem Namen firmierte es bis April 1945. (14) Für Alfred Oppenheim wurde in Elmshorn in der Kaltenweide 3 ein Stolperstein verlegt:

  2. Linda
    Zum Beitrag „Alfred Oppenheim ”

    Guten Tag, wir haben zur Zeit in der Klasse ein Projekt gestartet, bei dem wir uns näher mit den Stolpersteinen und deren Besitzern auseinandersetzen. Können Sie mir vielleicht verraten, ob es weitere Informationen über Alfred Oppenheim gibt oder Personen, die mehr über Alfred Oppenheim wissen? Über eine Antwort Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.

  3. Rudi Arendt
    Zum Beitrag „Max Wriedt - ermordet von der SS - ein Elmshorner Arbeiter im Widerstand ”

    Vielen Dank für das Interesse. Weitergehende Informationen befinden sich in der angegebenen Literatur. Leider sind beide Bücher vergriffen. Sie erhalten Sie aber in der Bücherei in Elmshorn. In der Timm-Kröger Straße 9, wo der Stolperstein liegt, wohnen noch Nachfahren von Max Wriedt. Grüße Rudi Arendt

  4. anton11
    Zum Beitrag „Max Wriedt - ermordet von der SS - ein Elmshorner Arbeiter im Widerstand ”

    Hallo, mit meiner Klasse wollen wir die Menschen hinter den Stolpersteinen ehren und Gedenkreden halten. Dabei habe ich Max Wriedt, gibt es zu diesem Herren noch mehr Informationen? Hatte er vielleicht Familie? Ich würde mich sehr über eure Hilfe freuen! Grüße

  5. Rolf Burgard
    Zum Beitrag „ russische, ukrainische Kriegsgefangene, Helgoland Batterie "Westklippe"”

    Ich finde eure Seite hervorragend, und obwohl ich selbst gebürtiger Helgoländer bin, war mir vieles völlig neu. Ich recherchiere z.Zt zu Zwangsarbeitenden und Kriegsgefangenen auf Nordstrand und erweitert auch in Nordfriesland. Daher habe ich einige Kontakte zur russischen Botschaft in Berlin sowie zum gemeinsamen Projekt von Militärarchiven der Russischen Föderation mit der Dienststelle Berlin. Wenn ich helfen kann, meldet euch ... Solidarische Grüße aus der Nordsee Rolf Burgard

  6. Andreas
    Zum Beitrag „"Etwa 200 Mann arbeits- und brotlos" - Aufstieg und Niedergang der Pflanzenbutterwerke am Elsensee”

    Hallo, ich bin über den Artikel gestolpert auf der Suche nach Informationen über einen Vorfahren, Adolf van Doornick der in Bendorf geboren wurde und zur Schule ging. Falls Sie noch mehr Informationen haben, würde ich mich freuen wenn wir in Kontakt treten könnten. Gruß

  7. Rolanda Gloege
    Zum Beitrag „28.03.2017: Die Projektgruppe "Spurensuche" trifft sich”

    Hallo und Grüß Gott, habe nach der Suche von Wolfgang Freiherr von Sternenfels Ihren Bericht gelesen. In meinem Besitz ist ein original Ölgemälde von Wolfgang Freiherr von Sternenfels, dieses möchte ich gerne für einen guten Zweck verkaufen und bin auf der Suche nach Nachkommen (bevor ich es anderen verkaufen werde), damit dieses Bild in dessen Familie bleiben kann. Haben Sie die Möglichkeit mir dabei zu helfen? Kontakt zur Familie (wenn noch vorhanden) herzustellen? Oder mir die Adresse zu geben. Für weitere Fragen bitte einfach melden. Mit den besten Grüßen Rolanda Gloege

  8. Hartwig Wilckens
    Zum Beitrag „Zusammentreffen der deutschen Delegation unter Generaladmiral Hans Georg von Friedeburg mit englischen Offizieren am 4. Mai 1945 am Bilsener Wohld nördlich von Quickborn zur Unterzeichnung der Teilkapitulation auf dem Timeloberg”

    Sehr geehrte Damen und Herren, das Todesdatum vom Admiral v. Friedeburg ist datiert auf den 22.Mai45. Das ist nicht korrekt, er nahm noch an dem Treffen auf dem Schiff teil am 23.5.45 gegen 09:00Uhr. Hier wurde ihnen vom Kontrollrat der Alliierten die Gefangennahme eröffnet. Nachdem Dönitz, Jodl und v. Friedeburg die Marineschule in Begleitung erreichten, mußten sie feststellen, dass die gesamte Reichsregierung und Stab OKW verhaftet worden war. Admiral v. Friedeburg ging in sein Quartier und unter dem Vorwand zur Toilette zu müssen, nahm er seine mitgeführte Zyankalikapsel und starb. Das war am 23. Mai 1945 gegen 10_15 Uhr in Flensburg Mürwik. H.Wilckens

  9. Christoph Edlinger
    Zum Beitrag „Heinrich Kastning - im Widerstand, verhaftet von der Gestapo - Gefängnis Kiel - Ermordet 15.8.1941”

    Wenn ich mir die Aussage des österreichischen Praesidentschaftskandidaten Norbert Hofer (Sie werden sich noch wundern, was alles moeglich ist) in Erinnerung rufe und dazu überlege wie die Nazi's mit relativer Mehrheit und "Notverordnungen" die Demokratie und ihre Parteienlandschaft zerschlugen, wird mir echt übel.

  10. Rosa Ludwigsen
    Zum Beitrag „Henry Helms - Verbrechen eines Gestapo-Beamten gegen die Menschlichkeit”

    In der "Halstenbeker Chronik" ist auf Seite3 404 der Stammbaum der Familie Helms in Halstenbek zu finden. Henry Helms, geb. 1902, hatte Ernst, geb. 1903, und Bruno, geb. 1905, als Brüder. Einen "Harry" gab es nicht. Es muß eine Namensverwechslung von Gertrud Meyer sein. - Das Haus Hauptstr.71 in Halstenbek gehörte Bruno Helms, er selbst wohnte dort mit Frau und Tochter. Ebenfalls im gleichen Haus seine Mutter, die das Gnadengesuch eingereicht hat. - Es war also nicht so, daß "die alte Mutter" allein und hilflos war. - Bruno hatte eine Kriegsverletzung und war daher "in der Heimat". Er war als V-Mann tätig und konnte seinen Holzverarbeitungsbetrieb weiterführen. Rosa Ludwigsen

  11. Jürgen Wohlenberg
    Zum Beitrag „Georg Rosenberg, Kirchenstraße 4, Elmshorn, am 12.2.1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet.”

    Sehr geehrter Herr Stolle, das Haus in der Kirchenstraße 4 wurde von dem Vater von Georg Rosenberg, Alexander gebaut. Georg, wie auch sein Bruder Friedrich, wurden wohl in dem Haus geboren. 1923 feierte die Firma in den Räumen ihr 40 jähriges Jubiläum. Der Konkurs und die anschließende Zwangsversteigerung des Hauses in der Kirchenstraße 4 im Jahre 1926 hatte sicherlich nichts mit der jüdischen Abstammung von Georg R. zu tun, sondern hing wohl ursächlich mit den Folgen der Scheidung 1920 und der Wirtschaftskrise Ende der 20er Jahre in Deutschland zu tun. Bei Einsicht des Grundbuches aus dem Zeitpunkt konnte man nichts entnehmen, dass eine Bereicherung erkennen ließ. Der Verfolgungsdruck für Georg Rosenberg, der letztlich mit seiner Ermordung endete, begann erst nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Wohlenberg

  12. Zum Beitrag „Georg Rosenberg, Kirchenstraße 4, Elmshorn, am 12.2.1943 nach Auschwitz deportiert und ermordet.”

    Meine Frau, Tochter der Holocaust-Überlebenden Hertha Heyms, und ich haben dieses Haus von 1998 - 2002 bewohnt. Wiederholt haben wir unseren Vermieter, derzeitiger Eigentümer des Hauses, Herr Dr. Kühl, auf die Geschichte des Hauses hin befragt, allerdings ohne weiteren Informationsgewinn. Hat Georg Rosenberg das Haus bauen lassen, oder war der Bauherr schon sein Vater Alexander? Und wer hat sich an der sogenannten Versteigerung bereichert? War das schon der Vater des jetzigen Eigentümers? Vielleicht können Sie Antworten? Ich danke Ihnen im voraus. Mit lieben Grüßen, Gotthard Stolle

  13. Zum Beitrag „Magda Janzen - Opfer der "Euthanasie"”

    Sehr geehrte Damen und Herren, Prof. Helmut Kettenmann schreibt einen historischen Artikel zur Gliaforschung und dabei spielt Friedrich Ernst Struwe aus der Landesheilanstalt bei Neustadt eine Rolle. Wir haben gesehen, dass es eine Veröffentlichung seiner Berichte gibt, ISBN-13: 978-3981592405, die auch in oben stehender Recherche sehr oft zitiert wird. Für unsere Arbeiten benötigen wir wenn möglich die Lebensdaten von Friedrich Ernst Struwe und sehr gern, wenn Sie so etwas haben, einen kurzen Lebenslauf oder etwas in der Art. Wir freuen uns sehr von Ihnen zu hören und verbleiben mit freundlichen Grüßen besonders auch von Prof. Kettenmann Birgit Jarchow Max Delbrueck Center for Molecular Medicine (MDC) Cellular Neurosciences Robert-Rössle-Str. 10 13092 Berlin

  14. Erhard Vogt
    Zum Beitrag „2. Preis - WETTBEWERBSBEITRAG: Die Ehrenbürgerschaft Adolf Hitlers in Uetersen ”

    Im Namen der Geschichtswerkstatt des SPD-Ortsvereins gratuliere ich der Schülergruppe des LMG zur Auszeichnung mit dem BERTINI-Preis. Die Beharrlichkeit und die Ausdauer sind besonders lobenswert; sie sollten Nachahmung finden.

  15. Adriana Gobetz
    Zum Beitrag „"Man sollte Ihnen kräftig draufschlagen" - Reaktionen auf einen Leserbrief von Otto Gobetz”

    Otto Gobetz war unsere Onkel. Meine Vater war seiner aldest Brüder Aäron. Wenn Sie noch mehr Bilder oder Information haben, können wir das bekomen? ZBS die Fussnoten. Herzlich Dank. Ich spur nach alles von der Familie Gobetz. Grüsse, Adriana Gobetz aus Holland

  16. Peter Gudelius
    Zum Beitrag „Gräber ausländischer Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter”

    Lieber Herr Penning, hier ein paar kleine Anmerkungen: Sie erwähnen als Geburtsort von Zytkiewicz Litzmannstadt. 1921 hieß die Stadt aber Lodsch. Die Umbenannung in Litzmannstadt erfolgte unter den Nazis. Heißt das eine Stammlage wirklich Fallingborstel - oder handelt es sich um Fallingbostel? Kasimir starb am 19. Dez. 43 an "allgemeine Körperschwäche". Auch wenn es ein Zitat ist, sollte es "allgemeiner Körperschwäche" heißen. Das wäre keine Verfälschung.

  17. Zum Beitrag „Erika Rohde: Widerstandskämpferin der Gruppe Kd F (Kampf dem Faschismus) - Hausdurchsuchung am 8. April 1945”

    Lieber Herr Kautzky, Erike Rohde und Walter Förtsch sind nach Angaben von Gertrud Meyer gemeinsam auf einen Todesmarsch nach Kiel-Hasse geschickt worden. In ‚Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand‘ heißt es auf S. 461f “Sämtliche Verhaftete der KdF-Gruppe befanden sich in der Gestapo-Haftanstalt Hamburg-Fuhlsbüttel. … Von diesen sollten Bornbusch, Breckenfelder, Dammann, Eggers, Förtsch, Krause, Mau, Raetsch, Rönforth, Erika Rohde sowie die männlichen Zwangsarbeiter in absehbarer Zeit durch den Volksgerichtshof abgeurteilt werden. Einschließlich des unter dem Namen Schüler geführten Carl Schultz traten sie am 12. April 1945 aus der Gestapohaftanstalt Fuhlsbüttel mit einer großen Gruppe anderer Häftlinge zu Fuß den Evakuierungsmarsch in das Auffanglager Kiel-Hassee an. Viele Häftlinge sind unterwegs an Erschöpfung gestorben oder von der SS erschossen worden.“ Erika Rohde gibt in ihrer Zeugenaussage 1947 einige wenige Hinweise auf ihre Beziehung zu Walter Förtsch: „Nach meiner Rückkehr aus dem Konzentrationslager Kiel Hasse habe ich festgestellt, dass Helms folgende Sachen aus meiner Wohnung entwendet hat: 1 Telefunken Radioapparat Type Markstein, 1 Volksempfänger ( der Firma Algorite GmbH Hamburg 13 gehörend), 1 Reiseschreibmaschine (Marke Royal, dem Geschäftsführer der Algorite GmbH Walter Förtsch gehörend), 1 Fotoapparat Marke Kodak, ca. 30 Bücher …“ es folgen weitere Gegenstände , vor allem Bekleidung. Sie führt des Weiteres aus: „Wie mir bei meiner Verhaftung eine Schreibhilfe im Gestapo-Gebäude auf mein Befragen sagte, hat Helms meinen Telefunken Radioapparat in das Gestapo-Gebäude gebracht. Den Volksempfänger, der Firma Algorite gehörend, habe ich selbst in dem Zimmer, in welchem ein Gestapo-Mann mit Namen Warncke saß, gesehen.“ (Staatsarchiv Hamburg 213-11 2694-56 Band 3 Ermittlungsakten gegen Henry Helms u.a.) Möglich, dass in den Ermittlungsakten noch weitere Hinweise zu finden sind. Aussagen Erika Rohdes über den Todesmarsch sind mir bisher nicht bekannt.

  18. Heinrich Kautzky
    Zum Beitrag „Erika Rohde: Widerstandskämpferin der Gruppe Kd F (Kampf dem Faschismus) - Hausdurchsuchung am 8. April 1945”

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich beschäftige mich mit dem Evakuierungsmarsch (Todesmarsch) aus demKZ-Fuhlsbüttel ins AEL-Nordmark im April 1945, besonders mit den Marschteilnehmern. Uwe Fentsahm erwähnt in seinem Aufsatz Walte Förtsch. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten ob auch Erika Rohde an dem Marsch teilgenommen hat und ob es von ihr Aussagen, Erinnerungen darüber gibt. Mit freundlichen Grüßen Heinrich Kautzky

  19. Manfred Schöncke
    Zum Beitrag „Josef Kristen (*1903), Papierarbeiter - von den Nazis verfolgt, angeklagt und verurteilt”

    Josef Kristen (1903–1993) . Sein Sohn Helmut Kristen (https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kristen). Josef Kristen war in der VVN tätig. Auskünfte könnte Ihnen Familie Wilke in Wedel geben und das Archiv der VVN Hamburg. MfG Manfred Schöncke

  20. Marlies Dörries
    Zum Beitrag „Die Entlassung des Bürgermeisters Willi Bahde 1941”

    Willi Bahde war mein Großvater mütterlicherseits. Er ist 1942 bei einen Bombenangriff als er in einem Hamburger Krankenhaus lag um Leben gekommen. Er hinterließ seine Frau Henni Bahde, geb. Mecklenburg und vier Kinder. Gerda Martens, geb. Bahde, Willi Bahde, Magda Buck, geb. Bahde und Peter Bahde. Meine Mutter Gerda Martens, Ehefrau des in Norderstedt bekannten , im Jahre 2009 verstorbenen Tischlermeisters Harry Martens, ist das einzige Kind von Willi Bahde das noch lebt. Sie ist heute 84 Jahre und gesund und munter. Peter Bahde wurde von seinem Großvater als Haupterbe eingesetzt, er ist im Jahre 2013 verstorben.Von den 34 ha Land ist leider nichts mehr im Besitz der Familie. Willi Bahde hat in Quickborn den Eichenhof erworben, er ist im Jahre 2012 verstorben. Magda Buck ist ebenfalls im Jahre 2012 verstorben.

  21. Rosa Ludwigsen
    Zum Beitrag „Presseartikel über das Webseiten-Projekt "Spurensuche im Kreis Pinneberg"”

    Hallo liebe SpurensucherInnen! Im Hamb.Abendblatt vom 4.,5.,6.April, Seite 20/21, steht ein großer Artikel über die Gräueltaten in Neuengamme am 20.April 1945 an 71 Frauen und Männern. Ich kenne die Geschichte schon aus anderer Literatur, freue mich aber, diese Veröffentlichung zu sehen. Henry Helms wird dort erwähnt und abgebildet, als sadistischer Schlächter, der aus Halstenbek stammt. Vielleicht gut, daß Annemargret Helms, die Tochter von Bruno Helms, die Geschichte nicht lesen muß. Sicher werden neue Fragen auftauchen nach dem Verhältnis der Brüder zueinander. Oder vielleicht auch nicht???? Es gibt noch zu viele Menschen, die ihre Augen lieber schließen!! Alles Gute für Ihre Arbeit weiterhin und mit lieben Grüßen Rosa Ludwigsen

  22. Jörg Penning
    Zum Beitrag „Hermann Lichtenstein - Judenverfolgung”

    Sehr geehrter Herr Strnad, haben Sie herzlichen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe den Text dahingehend geändert. Freundliche Grüße Jörg Penning

  23. Zum Beitrag „Hermann Lichtenstein - Judenverfolgung”

    Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für die interessanten Artikel. Nur ein kleiner Hinweis zum Artikel Hermann Lichtenstein. Die Mischehe kann nicht privilegiert gewesen sein, da seine Frau ja zum Judentum konvertiert war und er laut Artikel auch den Stern tragen musste. Außerdem sollten Sie bei dem Artikel das Schlagwort Mischehe hinzufügen. Beste Grüße Maximilian Strnad

  24. Zum Beitrag „Johannes Dietrich Offenborn (* 26.08.1902 Elmshorn), Maschinenbauer”

    1960 heiratete ich sein Mündel. Dadurch habe ich quasi mein Schwiegervater Joahnnes Offenborn kennen gelernt. Bis zu seinem Tode (1977) habe ich diesen Mann als einen aufrichtigen deutschen Staatsbürger mit einem besonders guten Charakter schätzen gelernt. Aufgrund der Wiedergutmachung der Bundesrepublik war er langjährig beim Arbeitsamt in Elmshorn tätig. Wie ich weiß, war er ein geschätzer loyaler Kollege im Amt. Wir alle in der Familie haben Johannes Offenborn hoch geachtet. Ich habe als damals junger Mensch und Bundeswehrsoldat viele sehr gute Gespräche mit ihm führen dürfen. Seine Frau Anita hat ihn überlebt. Er starb am Herzinfarkt nach dem Fensterputzen seines H

  25. Matthias fischer-Willwater
    Zum Beitrag „Der Gruß "Rot Front" und die Folgen”

    Moin Marcel, hast du aus der Zeit wo du im Schützenhof gewohnt und gelebt hast noch alte Bilder, die du mir schicken könntest? herzlich matthias

  26. Zum Beitrag „"... entzog sich der Verhaftung durch Erschießen" - Der Tod von Karl Offen”

    Liebe Freunde, ich habe bei der Stadt Norderstedt einen Antrag auf Sondernutzung gestellt, um einen Stolperstein setzen zu können. Leider muß ich Euch korrigieren, laut Aussage meiner Mutter sollen Kinder aus erster Ehe da gewesen sein, 1 Tochter bei ihm. mit freundlichen Grüßen Reinhold Nawratil

  27. Zum Beitrag „Ernst Barlach, Künstler gegen den Krieg”

    Im Archiv des Barlach-Geburtshauses in Wedel befinden sich Briefe Barlachs, die belegen, dass er durchaus versucht hat, sich als Vertreter eines 'nordischen Expressionismus' den Nationalsozialisten anzudienen, bevor Alfred Rosenberg 1936 die naturalistische Ausrichtung zur Kulturideologie erhob. Werke Ernst Barlachs zeigte somit auch die von Goebbels initiierte Ausstellung 'entartete Kunst' 1937 in München. Barlach hat seine letzten Lebensjahre in Güstrow verbracht, verstarb am 24.10.1938 in einer Klinik in Rostock und ist in Ratzeburg beigesetzt worden.

  28. Marcel
    Zum Beitrag „Sammellager ausländischer Zwangsarbeiter”

    Mein Grossvater Carolus Van den Borre war belgischer Kriegsgefangener in Renzel. Er arbeitete in Renzel als landwirtschafterlicher Helfer. Am 25.11.1920 heiratete er die Wirtschaftstochter Anna Schramm, vom lokal "Zum Gruenen Jaeger". Er lebte in Renzel bis zu seinem Ableben in 1973.

  29. Björn Kohrt
    Zum Beitrag „"Staatsfeindliche Äußerungen" in der Bahn”

    Der Carl Knegendorf ist mein Uropa...Der Vater meiner Oma die 1913.In Quickborn als älteste von 5,Mädchen Mit dem Namen Alma-Henriette-Loise Knegendorf geboren wurde.Und 1940 Alfred Moritz heiratete..Ich kenne nicht viel Von Uroma Knegendirf