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Stadtvertreter

Heinrich Wellenbrink (1896-1974), späterer Bürgermeister

1929 Stadtverordneter (= Stadtvertreter) für die SPD[1]; 1930 zum Bürgermeister gewählt und 1933 von den Nazis beurlaubt und später entlassen. Siehe auch „Heinrich-Wellenbrink-Weg“         [1] Vgl. Bekanntmachung des Magistrats der Stadt Uetersen in: Uetersener Nachrichten vom 18.11.1929.

Stadtverordnetenwahl Uetersen 1933

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Stadtverordnetenwahl Uetersen 1929

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Rathaus Uetersen

Bis 1977 war hier der Sitz der Stadtverwaltung Uetersen, seitdem ist das Rathaus in der Wassermühlenstraße. In dieser Spur finden Sie die Ergebnisse der Stadtverordnetenwahlen vom 17.11.1929 und vom 12.03.1933. Die NSDAP kandidierte 1929 als Wahlvorschlag “Gerechtigkeit und Wahrheit” und 1933 als Wahlvorschlag “Nationaler Zusammenschluss”. 1929 stellte sie vier und 1933 elf von 18 Stadtvertretern.

Heinrich-Wellenbrink-Weg, benannt nach Heinrich Wellenbrink (1896-1974)

Die Straße wurde im Dez. 2010 von der Ratsversammlung der Stadt Uetersen nach dem ehemaligen Bürgermeister benannt. Heinrich Wellenbrink war Mitglied der SPD, wurde bereits 1923 Stadtverordneter (= Stadtvertreter) und 1929 Magistratsmitglied (= Stadtrat). Am 16.03.1930 wurde er zum Bürgermeister der Stadt Uetersen gewählt, am 25.03.1933 von den Nazis beurlaubt und später entlassen. Literatur zur […]

Johann Kahlke, Landmann

Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“ ab 10.04.1933 (nachgerückt)[1] Spur angelegt von Erhard Vogt [1] Vgl. H.E. Wolf, Zur nationalsozialistischen Machtergreifung in der Stadt Uetersen – vorläufiger Bericht, Uetersen 1979, S. 14

Bernhard Pein (1891-1970), Studiendirektor, Ortsgruppenleiter der NSDAP

Mitglied der NSDAP seit Aug. 1932; Ortsgruppenleiter der NSDAP seit Anfang 1933; Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Nationaler Zusammenschluss“, gewählt am 12.03.1933; seit 30.03.1933 Stadtverordnetenvorsteher; bereits am 01.05. nach Schleswig versetzt; Ämter am 05.06.1933 niedergelegt[1]. Literatur zur Person: M. Rixen / K.-S. Schneider: „Erziehung und Bildung im nationalsozialistischem Geist“ Bernhard Pein – der erste NS-Rektor […]

Heinrich P. J. Schüder (1892-1983), Gärtner

Geboren am 14.03.1892 in Vorbrügge, Kr. Steinburg. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Gerechtigkeit und Wahrheit“, gewählt am 17.11.1929. Die Vertreter dieses Wahlvorschlags „… waren zur Hauptsache die Anhänger der nationalsozialistischen Bewegung …“ (Schreiben des Magistrats vom 30.05.1933 an den Landrat). Gestorben am 29.12.1983 in Uetersen, 2 Töchter [1]. [1] Die personenbezogenen Daten stammen aus einer […]

Willy Bauth (1892-1953), Fabrikant

Geboren am 16.01.1892 in Uetersen. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Gerechtigkeit und Wahrheit“, gewählt am 17.11.1929. Die Vertreter dieses Wahlvorschlags „… waren zur Hauptsache die Anhänger der nationalsozialistischen Bewegung …“ (Schreiben des Magistrats vom 30.05.1933 an den Landrat). Gestorben am 30.06.1953; eine Tochter [1]. [1] Die personenbezogenen Daten stammen aus einer Recherche des Standesamtes Uetersen im […]

Martin Valentin (*1900), Landmann

Geboren am 19.09.1900 in Uetersen. Stadtverordneter (= Stadtvertreter) des Wahlvorschlages „Gerechtigkeit und Wahrheit“, gewählt am 17.11.1929. Die Vertreter dieses Wahlvorschlags „… waren zur Hauptsache die Anhänger der nationalsozialistischen Bewegung …“ (Schreiben des Magistrats vom 30.05.1933 an den Landrat). Er lebte seit 1968 in der Meßtorffstr. 32.[1] Erhard Vogt           [1] Die […]