Information zur aktuellen Ansicht

Auf dieser Seite sehen Sie alle Beiträge die mit dem Schlagwort »Lager Glückstadt« verknüpft wurden.

Lager Glückstadt

Hermann Neuenburg (*1883), Kohlenhändler – gewählter Stadtvertreter und Stadtrat, von den Nazis beurlaubt, ausgeschlossen und verfolgt

Geboren am 21.03.1883 in Uetersen. Stadtverordneter, später auch Stadtrat. Seit 1930 Beigeordneter; am 25.03.1933 auf Weisung des Regierungspräsidenten in Schleswig vom Landrat beurlaubt.[1] Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[2]; wurde am 30.03. in das Amt eingeführt. „Wenige Tage nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 wurden am 24. Juni Hermann Neuenburg, zahlreiche SPD-Stadtverordnete […]

Heinrich Wilckens (1892-1956), Schuhmacher – gewählter Stadtvertreter und Stadtrat, von den Nazis beurlaubt, ausgeschlossen und verfolgt

Geboren am 15.02.1892 in Ritscherschleuse, Kreis Stade. „Volksschule, Schuhmacherlehre, nach Ablegung der Prüfung Wanderschaft. 1911 nach Schleswig-Holstein gekommen. Seit 1920 kommunalpolitisch tätig.“[1] Seit 1923 Stadtverordneter (= Stadtvertreter) für die SPD in Uetersen[2], seit 1929 auch Stadtrat[3]; am 25.03.1933 auf Weisung des Regierungspräsidenten in Schleswig vom Landrat beurlaubt.[4] Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[5]; wurde […]

August Kronberg, Angestellter – gewählter Stadtvertreter, von den Nazis ausgeschlossen und verfolgt

Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[1]; wurde am 30.03. in das Amt eingeführt. „Wenige Tage nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 wurden am 24. Juni .. zahlreiche SPD-Stadtverordnete aus Uetersen und wichtige Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre verhaftet und in ein Konzentrationslager gesperrt …“[2] Vom 26.06. bis 03.07.1933 war er im Lager Glückstadt inhaftiert.[3] […]

Paul Mischke, Zimmerer – gewählter Stadtvertreter, von den Nazis ausgeschlossen

Geboren am 23.01.1891 in Altona.[1] Seit 1924 Stadtverordneter (= Stadtvertreter) für die SPD in Uetersen.[2] Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[3]; wurde am 30.03. in das Amt eingeführt. „Wenige Tage nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 wurden am 24. Juni .. zahlreiche SPD-Stadtverordnete aus Uetersen und wichtige Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre verhaftet und […]