August Kronberg, Angestellter – gewählter Stadtvertreter, von den Nazis ausgeschlossen und verfolgt

24. Juni 1933
Kleiner Sand 51, Uetersen
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Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[1]; wurde am 30.03. in das Amt eingeführt.

„Wenige Tage nach dem Verbot der SPD im Juni 1933 wurden am 24. Juni .. zahlreiche SPD-Stadtverordnete aus Uetersen und wichtige Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre verhaftet und in ein Konzentrationslager gesperrt …“[2] Vom 26.06. bis 03.07.1933 war er im Lager Glückstadt inhaftiert.[3]

 

[1] Vgl. Uetersener Nachrichten vom 14.03.1933

[2] F. Bringmann/H. Diercks, Die Freiheit lebt, Frankfurt a.M. 1983, S. 40

[3] Vgl. ebda., S. 122

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