Der Holsteiner Hof war 14 Jahre lang das Parteilokal der SPD. Hier hielt sie Mitgliederversammlungen und politischen Veranstaltungen ab. In guter Übereinstimmung mit der Leitung des Holsteiner Hofes. Am 27.7.1932 war es damit vorbei. Das Hamburger Echo vom 27.7.1932 kommentierte diesen Vorgang wie folgt: „Quickborn. Verhinderte SPD-Veranstaltung. Uns wird geschrieben: Die Ortsgruppe Quickborn der SPD […]
Angeklagter im … (Geschäftsnummer …), Verurteilung am 10.02.1938 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Ehrverlust. Verlegung des 3. Stolpersteines in Uetersen am 02.03.2012. WILHELM VOLLSTEDT (1888–1942) Wilhelm Vollstedt war ein Uetersener, der sich den Nazis entgegen stellte. Er hatte das Elend des Ersten Weltkriegs als Soldat miterlebt und danach […]
Angeklagter im sechsten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.F.), Verurteilung am 03.02.1936 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 3 Jahren Zuchthaus, 3 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. Verlegung des 2. Stolpersteines in Uetersen am 02.03.2012. ARTHUR SORG (1901-1937) Er wurde in Moorrege geboren und starb in einem Außenlager des KZ Esterwegen: Arthur Sorg, Gewerkschafter und Kommunist, war […]
Gewählter Stadtvertreter 1933 für die KPD. Mehrfache Verhaftung wegen politischer Betätigung. Angeklagter im ersten Offenborn-Prozess (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.A.), Verurteilung am 13.12.1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 6 Jahren Zuchthaus, 6 Jahren Ehrverlust und Zulässigkeit der Polizeiaufsicht.
Letzte Meldeadresse von Hans Britten bei seiner Verhaftung am 22. August 1944 und Einweisung in das KZ Neuengamme; wahrscheinlich beim Untergang der Transportschiffe „Cap Arcona“ und „Thielbek“ am 3. Mai 1945 in der Neustädter Bucht ums Leben gekommen. Verlegung des 1. Stolpersteines in Uetersen am 2. März 2012. JOHANN PETER BRITTEN (1904-1945) Er war […]