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Aktion arbeitsscheu Reich

Franz Leo Lissner (1900-1945), Maurer – Opfer der Aktion „Arbeitsscheu Reich“

Franz Leo Lissner wurde am 2. August 1900 in Eickfier, Kreis Schlochau, in Westpreußen geboren. Seine Eltern waren Pauline, geb. Wollschläger, und Karl Lissner, ein Schneidermeister. Die Familie war katholisch. Franz Lissner besuchte die Volksschule in Eickfier und machte anschließend in den Jahren 1917 bis 1920 eine Lehre zum Maurer. Ab 1920 war er mehrere […]

„Parasit im deutschen Volkskörper“ – die Verfolgung von Franz Kneip

In der Friedrichsgaber Straße in Quickborn-Heide lebte ab Sommer 1930 der Chemiker Franz Kneip mit seiner Lebensgefährtin Hermine Harmsen. Kneip hatte hier ein Stück Land mit einer Holzbaracke der früheren Sprengstoffwerke gepachtet und versuchte mit der Herstellung und dem Vertrieb eines Heilmittels seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er geriet aufgrund seines Lebenswandels und seiner politischen Einstellungen […]

Haftentlassungserklärung eines „Arbeitsscheuen“

18. Mai 1938
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Stadtarchiv Quickborn, Akte „Arbeitsscheue“

Aktion gegen „Arbeitsscheue“ und „Asoziale“

21. April 1938
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Stadtachiv Quickborn, Akte „Arbeitsscheue“

Verweigerung der Haftentschädigung für „Asoziale“ und „Arbeitsscheue“

28. Mai 1953
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Quelle: Landesarchiv Schleswig-Holstein, Wiedergutmachungsverfahren

Die Verhaftungsaktion „Arbeitsscheu Reich“

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Franz Janzen wurde zusammen mit August Mohr und Hermann Bruhn 1938 im Rahmen der Verhaftungsaktion „Arbeitsscheu Reich“ in Quickborn festgenommen und in das KZ Buchenwald verschleppt. Über die Verhaftung berichtete er in der Nachkriegszeit im Zusammenhang mit einem Wiedergutmachungsverfahren: „Derzeit wohnhaft in Quickborn i. Holst. erhielt ich am Abend des 20.4.38 durch den damaligen Bezirks-Oberlandjäger […]