Ernst Fritzsche, Kolporteur – gewählter Stadtvertreter, von den Nazis ausgeschlossen

7. August 1933
Schmiedestr. 14, Uetersen
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Am 12.03.1933 gewählter Stadtverordneter für die SPD[1]; wurde am 30.03. in das Amt eingeführt.

Durch die „Verordnung zur Sicherung der Staatsführung“ vom 07.07.1933 (RGBl. S. 462) ist die Zuteilung von Sitzen auf Wahlvorschläge der SPD für die Vertretungskörperschaften für unwirksam erklärt worden.[2] Mit Schreiben vom 07.08.1933 teilte der Magistrat ihm mit, dass das Mandat als Stadtverordneter erloschen sei.

 

[1] Vgl. Uetersener Nachrichten vom 14.03.1933

[2] Vgl. Schreiben des Magistrats der Stadt Uetersen vom 07.08.1933.

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