Stolpersteine in Elmshorn: Henriette und Ilse Lippstadt – deportiert und ermordet

Antrag für Ausstellung einer Kennkarte. Vorderseite. Stadtarchiv Elmshorn
Die Volksschule an der Sternschanze in Hamburg. Von hier gingen die Transporte nach Theresienstadt. Foto: Harald Kirschninck
Gedenktafel Hannoverscher Bahnhof. Deportationsdatum von Henriette Lippstadt Foto: Rudi Arendt
Henriette Lippstadt - Gedenkstätte Hannoverscher Bahnhof Foto: Rudi Arendt
Arbeitszeugnis für Ilse Lippstadt vom Schweineversicherungsvereins für Elmshorn und Umgebung von 1924. In: Rechnungsbuch der jüdischen Gemeinde Elmshorn. Stadtarchiv Elmshorn.
Deportationsdatum Ilse Lippstadt
Gedenktafel Ilse Lippstadt
15. Juli 1942
Vormstegen (ehemals Kaiserstraße) 31, Elmshorn

HIER WOHNTE
HENRIETTE
LIPPSTADT
GEB. ROTHGIESSER
JG. 1872
DEPORTIERT 1942
THERESIENSTADT
ERMORDET 15.11.1943

Die Patenschaft für den Stolperstein übernehmen die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Bismarckschule mit ihren Lehrkräften Thorsten Mann und Wiebke Hildebrandt.

Henriette Lippstadt wurde am 8.8.1872 als Henriette Rothgiesser in Hamburg geboren. Sie wurde Jettchen genannt. Sie heiratete am 22.5.1902 in Hamburg Julius Lippstadt.[1] Das Paar lebte zunächst in der Kaiserstraße 31 (Vormstegen), zog später in die Mühlenstr. 16 und bekam drei Kinder: Fanny (1903), Ilse (1905) und Anna(1908).[2]
Auch von ihr gibt es eine Beschreibung aus ihrem Antrag auf eine Kennkarte: sie war von schwächlicher Gestalt, hatte ein länglichrundes Gesicht mit dunkelbraunen Augen und graue Haare.[3] Henriette stammte aus einer wohlhabenden Familie, denn zu ihrer Hochzeit bekam sie als Aussteuer 20.000 Goldmark.[4]
1942 hatte Elmshorn nur noch vier jüdische Mitbürger. Unter diesen befanden sich Henriette Lippstadt und deren Tochter Anna, verheiratete Lötje.[5] Die Stadt bemühte sich, diese zwei Jüdinnen aus Elmshorn zu vertreiben. Nachdem Frau Lippstadts Ehemann verstorben war, wollte die Witwe zu ihrer Tochter Anna Lötje und deren Familie ziehen. Da deutete die Behörde an, dass im Falle der Aufnahme von Henriette Lippstadt, die Familie Lötje in die Baracken am Gerlingsweg umziehen müsste. Dieses wollte Frau Lippstadt ihrer Tochter nicht zumuten und entschloss sich gezwungenermaßen, nach Hamburg in ein jüdisches Haus in der Frickestraße 24 zu ziehen. Bei ihrer Abmeldung im Rathaus Elmshorn hatte sie eine Erklärung zu unterschreiben, dass sie Elmshorn nicht mehr betreten würde. Sie durfte ab jetzt noch nicht einmal ihre Tochter besuchen.[6]
Am 15.7.1942 wurde Henriette mit weiteren Bewohnern des Hauses Frickestraße 24 zunächst in die israelitische Mädchenschule an der Rentzelstrasse verlegt[7], um von dort am 16.7. 1942 mit dem Transport VI/1‐542 von Hamburg nach Theresienstadt deportiert zu werden.[8] Als sie den Deportationsbefehl erhielt, benachrichtigte sie ihre noch in Elmshorn lebende Tochter Anna Lötje, in dem sie den Kaufmann B. in Elmshorn‐Langenmoor anrief, weil sie wusste, dass ihre Tochter dort immer einkaufte. Frau Lippstadt gab diesem durch: „Das Heim geht auf Reisen!“[9]
Anna Lötje erhielt die Nachricht am folgenden Tag und fuhr sofort mit ihrem Mann nach Hamburg in die Frickestraße. Frau Lippstadt hatte laut Deportationsbescheid einen Koffer mit Kleidung und eine Matratze, die aus einem Stück gefertigt sein sollte, mit auf den Transport zu nehmen. An diesem Tage regnete es in Strömen. Die Heimbewohner mussten vor die Haustür treten und im Regen ihre Koffer öffnen, um sie durchsuchen zu lassen. Hierbei wurde auch der Inhalt einiger Koffer auf die Straße geschüttet. Nach der Kontrolle hatten die alten Frauen und Männer offene Lastwagen zu besteigen. Sie fuhren in eine Volksschule in der Nähe der Sternschanze. Abends fuhr Ehepaar Lötje wieder nach Elmshorn zurück.[10]

Am Deportationstag besuchte der Schwiegersohn Henriette erneut, ohne Anna, aber mit zwei Kindern, um ihr beizustehen. Jörg Penning beschreibt die Aussage eines Sohnes auf der Webseite „Spurensuche‐Kreis‐Pinneberg“: „Ein Sohn erinnerte sich noch sehr lebhaft an den Abtransport: “Das war im Juli zwischen meines Bruders und meinem Geburtstag, genau in der Mitte. Und da sind wir dann hin. Der Vater war vorher schon hin und hat für die Oma ein Bündel zusammengebunden mit Kopfkissen und sowas alles. Und hat das in eine Wolldecke so eingenäht oder so in einem Leinentuch. Ich weiß nur, dass er so eine runde Sacknadel hatte und damit hat er das alles vernäht gehabt. Und jetzt hatten die sich draußen alle versammelt vor dem Stift da. Und da standen dann LKWs und die alten Damen mussten da aufsteigen und das Gepäck wurde durchsucht. Und da hat einer mit so einem Messer oder Bajonette in diesen Beutel reingestochen. Da hat mein Vater sich fürchterlich aufgeregt, was sie den alten Leuten da eigentlich antun, ob sie keinen Anstand haben usw. Und dann haben sie zu ihm gesagt, er soll man ganz ruhig sein und sich da nicht einmischen. Und was er überhaupt wollte. Na, und er sagt dann, das ist die Schwiegermutter und er wollte ihr helfen beim Einsteigen und so. Na, und da hat er irgendwas Freches losgelassen – ich weiß nicht mehr was. Ich weiß nur, dass er am ganzen Körper gezittert hat. Wir haben rechts und links von ihm gestanden und haben seine Hände gehalten. Und ich nehme an, dass das vielleicht auch eine Idee von der Mutter war, dass sie uns mitgeschickt hat, damit wir auf ihn aufpassen. Denn vielleicht hätte er dann mehr gesagt und wäre abtransportiert worden. Denn der Offizier oder wer das war, der hat in einem ganz scharfen Ton gesagt, er solle sich zusammenreißen, sonst geht es in die grüne Minna und er weiß dann ja, wo es hingeht. Ja, dann war er auch ruhig. Wie gesagt, er hat gebebt vor Wut. Na ja, und dann hat er der Oma noch geholfen einzusteigen und so und dann sind wir mit der Bahn zurück.“[11]
Am 15.11.1943, genau 16 Monate später, verstarb Henriette mit 71 Jahren in Theresienstadt.[12]
Abb. Kontrolle von persönlichen Sachen von Juden kurz vor der Deportation, November 1941, Turnhalle ehem. Kampstrasse 62 der ehem. Jüdischen Schule in Hamburg; Zeichnung der Augenzeugin Walter. Aus: Stätten jüdischen Lebens und Leidens, a.a.O.

Harald Kirschninck

Anmerkungen:

[1] Zivilstandsregister der jüdischen Gemeinde, Kennkarte

[2] Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt

[3] Antrag auf Ausstellung einer Kennkarte, Stadtarchiv Elmshorn

[4] Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt, im Interview mit Kirschninck, 1982

[5] Personendatei Kirschninck

[6] Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt, im Interview mit Kirschninck, 1982

[7] Ebenda

[8] Gedenkbuch Bundesarchiv

[9] Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt, im Interview mit Kirschninck, 1982

[10]  Ebenda

[11] Penning, Jörg: Die Familie Lötje – Ausgrenzung einer „privilegierten Mischehe“. Zit. n.: http://www.spurensuche-kreis-pinneberg.de/spur/familie-lotje-judenverfolgung/

[12] Ancestry.com. Global, Find A Grave Index for Burials at Sea and other Select Burial Locations, 1300s-Current [database on-line]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations, Inc., 2012. Original data: Find A Grave. Find A Grave. http://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi.

 

HIER WOHNTE
ILSE LIPPSTADT
JG. 1905
DEPORTIERT 1941
GHETTO MINSK
ERMORDET

Die Patenschaft für den Stolperstein übernimmt der Liedermacher Frank Ramson

Ilse Lippstadt war die zweite Tochter von Julius und Henriette Lippstadt. Sie wurde am 31.12.1905 in Elmshorn geboren[1], erlernte den Beruf der Buchhalterin und arbeitete als Kontoristin und Handelsvertreterin.[2] Ilse war kurze Zeit Mitglied im „Elmshorner Männerturnverein“. Zunächst wohnte Ilse in der Kaiserstrasse 31.[3] Am 30.9.1929 wurde sie arbeitslos, weil der Arbeitgeber, der Schweineversicherungsverein eine billigere Kraft einstellen wollte.[4]
In den dreißiger Jahren ging es ihr finanziell sehr schlecht. Am 29. 9. 1932 verließ sie die „israelitische Religionsgemeinschaft“.[5] Dennoch wurde sie noch von der jüdischen Gemeinde unterhalten. Sie kam trotzdem mit dem Geld nicht aus und bat verschiedene Geschäftsleute in Elmshorn und Umgebung um finanzielle Unterstützung in Form von Krediten. Dieses missfiel der jüdischen Gemeinde, die 1935 versuchte,
möglichst unauffällig die schweren Jahre zu überstehen. Sie baten in einem Brief vom 16.2.1935 den Vater von Ilse, Julius Lippstadt, um Einflussnahme auf seine Tochter.[6]

Ilse versuchte sich 1935 in Elmshorn als Handelsvertreterin in der Friedensallee 11 durchzuschlagen[7], was wohl nicht sehr erfolgreich war, denn sie zog am 10.1.1936 nach Hamburg in die Gerhofstraße 44.[8] Zunächst war sie in Hamburg ebenfalls alleinstehend und mittellos. Sie meldete sich am 8.1.1936 bei der deutsch‐israelitischen Gemeinde in Hamburg an. Die Hamburger Jüdische Gemeinde versuchte, Ilse in Arbeit zu bringen[9]:
„Bei „freier Station“ und 43,25 RM Lohn im Monat wurde Ilse als Haushaltshilfe an die Familie Guggenheim in die Hallerstraße (bald umbenannt in Ostmarkstraße) 83 I vermittelt. Ihr Monatseinkommen in Elmshorn, wo sie als Sekretärin angestellt gewesen war, hatte 130 RM betragen. In den folgenden drei Jahren fand sie dann Unterschlupf in der nahen Rothenbaumchaussee 73 und in der nur wenig entfernten Oderfelder Straße 42 III bei Familie Eckert. Dann ging es an die Außenalster in die Alte Rabenstraße 9 I, wo sie für kurze Zeit mit ihrer Schwester Fanny und mit Anna Rosenbaum zusammenwohnte …
Auch bei Ilse Lippstadt konkretisierte sich ein Plan, nach England auszuwandern. Im August überstand ihr auf rund 700 RM taxiertes Umzugsgut sogar die Prüfung der Behörden. Sie gaben es allerdings erst unmittelbar vor Ausbruch des Krieges frei und ließen so die Ausreise scheitern.
In dieser verzweifelten Lage erreichte Ilse die Nachricht vom Tod ihres 69‐jährigen Vaters in Elmshorn. Mutter Jettchen zog bald in die Nähe ihrer Tochter nach Hamburg. Sie wurde in das „Judenhaus“ Frickestraße 24 eingewiesen. Als Ilse dann im August eine neue Wohnung bei der Witwe Gertrud Theiner, geborene Bauer (68 Jahre), und deren Schwester, der Lehrerin Helene Elsa Bauer (65), zugewiesen bekam, trug Ilse die Verantwortung für drei alte Frauen. Ihre Mutter musste sie sogar von ihrem kargen Lohn unterstützen.“[10]
Am 18.11.1941 wurde Ilse Lippstadt nach Minsk deportiert.[11]
Mit den zwei Transporten vom 8.11.1941 und 18.11.1941 wurden 1420 Juden aus Hamburg (darunter auch acht Elmshorner) nach Minsk deportiert. Dort hatte man von dem ursprünglichen Ghetto ein abgetrenntes „Sonderghetto“ eingerichtet, in dem die Juden aus Deutschland untergebracht wurden. Innerhalb des „Sonderghettos“ wurden noch einmal, je nach geographischer Herkunft der Deportierten, drei Gruppen unterschieden.[12]
Vor Ankunft der Deportationszüge wurden vom 7.‐11.11.1941 etwa 6.000 weißrussische Juden im Wald von Blagowschtschina, 13 km südöstlich von Minsk, erschossen. Seit Mai 1942 waren die ausgehobenen 3 m breiten und tiefen, 50 m langen Massengräber im Wald die zentrale Mord‐ und Hinrichtungsstätte der deutschen Besatzer. Das größte Pogrom im Ghetto fand vom 28.‐30.7.1942 statt, dem etwa 30.000 Juden zum Opfer fielen. Die Vorgehensweise war immer die gleiche: Kommandos trieben die Menschen aus ihren Unterkünften zusammen. Dann wurden sie in Gruppen mit Lastwagen zu der Exekutionsstätte, in diesem Falle der Wald von Blagowschtschina oder Maly Trostenez transportiert. Hier hatten sich die Opfer vollkommen zu entkleiden, dann wurden sie zu der Grube getrieben. Je nach Länge des Massengrabes waren bis zu zwanzig Mann mit Pistolen an der Grube postiert, unterstützt von Mannschaften, die das Gelände umstellten und absicherten. Es wurden immer Pistolen benutzt. In der Regel bekam jeder der zwanzig Männer 25 Schuss bis zur nächsten Gruppe von Opfern. Die Juden wurden mit einem Genickschuss getötet und fielen in die Grube. Wenn der Verdacht aufkam, dass der Schuss nicht tödlich war, wurde erneut geschossen. Abschließend wurde mit einem Maschinengewehr so lange in die Grube geschossen, bis sich nichts mehr regte. Darüber hinaus wurde nicht mehr untersucht, ob alle gestorben waren. Es kam die nächste Gruppe an die Grube oder sie wurde zugeschüttet.[13]
„Direkt vor der Massenerschießung hatten sich alle zu entkleiden und ihre Kleidung auf einen Haufen zu werfen. Zwei junge Frauen beobachteten eine ältere verwirrte Frau, die aufgeregt herumlief, keinen Versuch machte, sich zu entkleiden. Darauf gingen die zwei Frauen zu ihr, überredeten und entkleideten sie. Dann, ohne ein Wort des Protestes, nahmen die beiden jungen Frauen die ältere Frau zwischen sich, jede hielt sie an einer Hand, und legten sich auf die noch warmen Körper der soeben Erschossenen, um ihren Tod zu erwarten. Weder sie noch andere baten die Mörder um Gnade.“[14]
Neben den Massenerschießungen kamen auch drei Gaswagen zum Einsatz, große geschlossene Lastwagen, in die man Autoabgase einleitete, so dass die Menschen qualvoll starben[15]. Seit dem Pogrom befanden sich noch 9.000 Juden im Ghetto. Der größte Teil von ihnen wurde bei der Auflösung am 21.10.1943 ermordet. Im Oktober 1943 wurden die 34 Massengräber wieder geöffnet und die 150.000 Leichen verbrannt, um Spuren zu beseitigen. Nach Auflösung des Lagers und den Todesmärschen waren nur noch 20 Juden aus Minsk am Leben.[16]
Ilses Schwester Anna Lötje erfuhr nach dem Krieg von einem Elmshorner Augenzeugen, Herrn Schumacher vom Sandberg, der als Soldat in Rußland war, dass ihre Schwester in der Nähe von Minsk in einer Kolonne mit anderen Juden marschiert sei. Diese Kolonne begegnete einigen deutschen Soldaten. Ilse Lippstadt erkannte unter ihnen einige Elmshorner wieder, mit denen sie früher im „Holsteinischen Hof“ ausgegangen war. Sie habe ihnen zugerufen: „Hallo, Elmshorn!“ Daraufhin sei sie beiseite geführt und auf „freiem Feld“ erschossen worden.[17] Im Jahre 1947 wird Ilse von ihrem Onkel Martin und Else Lippstadt aus Argentinien gesucht.[18]
Für Ilse Lippstadt liegt in Hamburg ein Stolperstein in der Curschmannstraße 8.

Harald Kirschninck

Anmerkungen:

[1] Kennkarte

[2] Einwohnerverzeichnis Elmshorn 1935. Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt, im Interview mit Kirschninck, 1982. Arbeitszeugnis für Ilse Lippstadt vom Schweineversicherungsvereins für Elmshorn und Umgebung von 1924. In: Rechnungsbuch der jüdischen Gemeinde Elmshorn. Stadtarchiv Elmshorn.

[3] Adressbuch der Stadt Elmshorn. Personendatei Kirschninck

[4] Arbeitszeugnis für Ilse Lippstadt vom Schweineversicherungsvereins für Elmshorn und Umgebung von 1924. In: Rechnungsbuch der jüdischen Gemeinde Elmshorn. Stadtarchiv Elmshorn.

[5] Rauchenberger, Dietrich: Stolperstein Ilse Lippstadt, Curschmann-Strasse 8, nach: http://www.stolpersteine-ham-burg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=lippstadt&r_strasse=&r_bezirk=&r_s tteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=such en&BIO_ID=968

[6] Brief der israelitischen Gemeinde von Elmshorn an Julius Lippstadt. In: Rechnungsbücher. Stadtarchiv Elmshorn

[7] Einwohnerverzeichnis 1935

[8] Rauchenberger, Dietrich: Stolperstein Ilse Lippstadt, Curschmann-Strasse 8, nach: http://www.stolpersteine-ham-burg.de/?&MAIN_ID=7&r_name=lippstadt&r_strasse=&r_bezirk=&r_s tteil=&r_sort=Nachname_AUF&recherche=recherche&submitter=such en&BIO_ID=968

[9] Ebenda

[10] Ebenda

[11] Gedenkbuch Bundesarchiv. Memorbuch zum Gedenken an die jüdischen, in der Schoa umgekommenen Schleswig-Holsteiner und Schleswig-Holsteinerinnen.

[12] Zitiert und übersetzt nach: Wilhelm Mosel: Hamburg Deportation Transport to Minsk, a.a.O.

[13] Ebenda

[14] Löwenstein, Minsk im Lager der deutschen Juden. Löwenstein stammt aus Berlin und überlebte die Auflösung des Lagers und die Todesmärsche

[15] Zitiert und übersetzt nach: Wilhelm Mosel: Hamburg Deportation Transport to Minsk, a.a.O.

[16]  Ebenda

[17] Aussage Anna Lötje, geb. Lippstadt, im Interview mit Kirschninck, 1982.

[18] Posner, a.a.O. S. 48

Über die Biografien der Familie Lippstadt siehe Kirschninck, Harald: Was können uns die Gräber erzählen, a.a.O., Bd. 2, S. 44ff
Literatur: Kirschninck, Harald, „Der Zug ohne Wiederkehr – Deportation jüdischer Mitbürger von Elmshorn“.
Books en Demand 2017 E‐book

 

Veröffentlicht von Rudi Arendt am

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