Stolperstein gegen Das Vergessen für Heinrich Geick

Heinrich Geick
13. Februar 1935
Friedenstraße 50, Pinneberg

Friedenstraße 50. Hier wohnte Heinrich Geick. Jahrgang 1872. Stadtverordneter  der KPD. Die Familie Geick beteiligte sich aktiv an der Widerstandsarbeit der KPD. Er wird im April 1934 verhaftet. Haft in den Untersuchungsgefängnissen Hamburg und Neumünster. Dem herzkranken Heinrich Geick werden seine lebenswichtigen Medikamente verweigert. Tot am 13.2.1935.

Verlegung eines Stolperstein gegen das Vergessen mit dem Kölner Künstler Gunter Demnig im November 2009. Patenschaft: Integrierte Gesamtschule Thesdorf.

 

Literatur: Dieter Schlichting/Hildegard Kadach „Drei Leben gegen die Diktatur“, VVN/BdA, Pinneberg 1990

Veröffentlicht von Rudi Arendt am

Ein Hinweis zu “Stolperstein gegen Das Vergessen für Heinrich Geick”

  1. Borchert, Inga sagt:

    Guten Tag,

    mein Vater Walter Borchert, geb. 21.9.1928 (gestorben. 28.11.2012 in Pinneberg) wuchs als Pflegekind bei der Familie H. Geick in der Friedenstrasse 50 auf.
    Ursprünglich lebte er mit seiner alleinerziehenden Mutter im Nachbarhaus, dann aber den Überlieferungen nach zu Folge, als Säugling von der Familie Geick aufgenommen wurde.

    Gibt es die Möglichkeit etwas über seine leibliche Mutter, meiner Großmutter, in Erfahrung zu bringen?

    Ich weiß, das sie auf dem alten Stadtfriedhof (Kirchhofsweg) ihre letzte Ruhe fand, das Grab aber schon vor langer Zeit abgelaufen ist.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Inga Borchert

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