8. Mai: NDR-Berichte über Spurensuche zur Zwangsarbeit und Platzumbenennung im Kreis Pinneberg

Anläßlich des 8. Mai, dem Tag der Befreiung und Kriegsende 1945 berichtet Der Norddeutsche Rundfunk in einer Zeitreise zur Spurensuche unseres Fördervereins über Zwangsarbeit in Tornesch und einer Platzumbenennung in Quickborn. Die Zeitreise ist am kommenden Sonntag, dem 12.5. im Schleswig-Holstein-Magazin zu sehen.

Der Artikel kann hier vorab gelesen werden.

Hier geht es zu den Spuren zur Zwangsarbeit in Tornesch: Henry Dyda (18.02.1945-11.03.1945) – ein Säugling ohne Zukunft

und zur Platzumbenennung in Quickborn:„Durch Zeitablauf seine Regelungskraft verloren“. Wie in der Stadt Quickborn eine Platzbenennung nach einem NS-Opfer wieder rückgängig gemacht wird

und „Die Ruhe und Sicherheit in Quickborn ist wieder hergestellt“: Der Tod von Paul Warnecke am 5. März 1933