Hinrich Klüver (1887-1965), selbständiger Schlachtermeister, NSDAP-Stadtvertreter und Blockleiter

10. April 1933
Lohe 15, Uetersen
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Frühes Leben

Hinrich Klüver wurde 18. April 1887 im Lundener Koog geboren. In Lunden besuchte er zwischen 1893 und 1902 die Volksschule und verließ sie mit dem Abgangszeugnis.[1] Direkt im Anschluss, am 21. April 1905, machte er, ebenfalls in Lunden, seine Gesellenprüfung im Schlachtereigewerbe, die er mit „praktisch gut“ und „theoretisch sehr gut“ abschloss. Zwanzig Jahre später, am 12. Januar 1925, folgte in Hamburg-Altona die Ablegung der Meisterprüfung, die er mit „gut“ bestand.[2]

Der Selbstbeschreibung nach war Klüver 1,76 groß, hatte blonde Haare und blaue Augen. Er war Mitglied der ev. Luth. Kirche.[3] Klüver war verheiratet mit der am 20. Januar 1894 in Moorrege geborenen Anna Mathilde Dorothea, geb. Wrigge. Die Hochzeit fand in Uetersen statt. Gemeinsamt hatten sie zwei Kinder, eine Tochter hatte den Namen Lucia.[4]

Laut der Meldekarte des Standesamtes ist Klüver 1910 nach Uetersen gekommen.[5] Bereits 1893 ist im Adressbuch ein Hinrich Klüver mit der Berufsbezeichnung „Arbeiter“ in der Stavenowstraße 1 verzeichnet, bei dem es sich allerdings unmöglich um denselben Hinrich Klüver handeln kann.[6] Die Tatsache, dass die Familie Klüver aus der Umgebung von Lunden stammt, macht es auch unwahrscheinlich, dass es sich um seinen Vater handeln könnte. Die Häufigkeit des Namens Klüver lässt eher eine Dopplung vermuten. Während dementsprechend auch 1904 kein Hinrich Klüver verzeichnet ist, taucht er 1914 und 1927 in Brütts veröffentlichten Büchern, sowie 1922 in „Ibbekens Adreßbuch“ auf, jeweils in der Norderstraße 15.[7] Letztmalig in der Norderstraße verzeichnet ist er in „Krögers Adressbuch“ des Jahres 1928.[8] Im gleichen Adressbuch des Jahres 1930 ist er dann in der Lohe 15 gemeldet, dementsprechend müsste er zwischen 1928 und 1930 umgezogen sein.[9] Hier gibt es einen Wiederspruch zur Meldekarte im Uetersener Standesamt. Die Meldekarte verzeichnet ihn schon direkt ab 1910 in der Lohe 15.[10]

In den Jahren 1915 bis 1918 nahm Klüver als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. 1915 kämpfte er in Galizien, wo die Front zwischen Österreich-Ungarn und Russland verlief. Galizien war schwer zu verteidigen, außerdem gab es im k. u. k.-Heer Sprachbarrieren unter den Soldaten, ein Drittel kämpfte außerdem in Serbien, so dass der österreichische General Franz Conrad von Hötzendorf überfordert war. Erst mit deutscher Hilfe und unter großen Verlusten konnte der russische Vorstoß gestoppt werden. Wenn Klüver 1915 in Galizien gekämpft hatte, dann war er wahrscheinlich am „Durchbruch von Gorlice-Tarnów“ beteiligt. Unter dem Generaloberst Mackensen wurde die neue 11. Armee, bestehend aus Deutschen und Österreichern, aufgestellt, um die besetzten Teile Galiziens wieder zurückzuerobern, was im selben Jahr auch gelang.[11] Nach dem Einsatz in Galizien kämpfte Klüver die nächsten drei Jahre in Frankreich, wo die Front bekannt war für ihre jahrelangen Stellungskriege.[12] Nach dem Scheitern des Schlieffenplans und dem Ende der Ypernschlacht im November 1914 begann der endlose Kampf um ein paar Meter Boden. Die Soldaten mussten sich auf ein Ausharren in Kriegsgräben und ein Leben im Felde einstellen. Das Kriegsende an der Westfront kam dann 1918 aus politischen Abwägungen heraus, nachdem es zuvor nochmal dramatische letzte Monate gab und es sogar am 11. November 1918, dem Tag des Waffenstillstands noch Tote durch Kämpfe gab.[13] Klüver gehörte scheinbar zu den Soldaten, die diese Jahre und Monate lebendig und ohne große Verletzung überstanden. In seiner Akte findet jedenfalls nur eine Verwundung Erwähnung, nämlich jene, die er sich 1915 in Galizien zuzog. Er gibt ebenfalls an, eine Narbe an der rechten Hand zwischen Daumen und Zeigefinger zu haben, möglicherweise stammt diese von ebendieser Verletzung. Wegen der Verwundung erhielt Klüver später das Verwundetenabzeichen, welches im März 1918 von Wilhelm II. gestiftet worden war und dazu dienen sollte, die Moral der Soldaten zu erhöhen. Das Abzeichen war für alle Heeresangehörigen bestimmt, die im Krieg verwundet worden waren.[14]

Ab 1931 arbeitete Klüver als selbstständiger Schlachtermeister.[15] Die Einträge in den Adressbüchern zeigen aber, dass er auch schon in den Jahren davor in diesem Beruf als Angestellter arbeitete. Durch diese Arbeit erzielte er unterschiedliche Jahreseinkünfte, die vor dem Krieg zumeist etwa zwischen 2500 und 4000 RM lagen. Den Tiefpunkt bildete das Jahr 1933 mit nur 1076 RM. Ab 1940 schnellten die Einnahmen plötzlich in die Höhe auf über 7000 RM, den Höhepunkt bildete 1941 mit gar 8384 RM.[16] Laut dem Stadtchronisten H. F. Bubbe gab es 1933 eine „Fülle an Geschäften“, in die sich auch die Schlachtereien einreihten.[17] Für das Jahr 1937 schreibt Bubbe über insgesamt 12 Schlachtereien, die es in Uetersen geben soll.[18] Auch über den normalen Schlachtereibetrieb hinaus engagierte sich Klüver in diesem Bereich. So war er zwischen 1942 und 1945 Bezirksmeister der Schlachterinnung. Schon in den Jahren davor war es die Schlachterinnung, auf deren Antrag hin er vom Militärdienst im Zweiten Weltkrieg befreit wurde.[19]

Nationalsozialismus

Hinrich Klüver gehörte zu denjenigen, die sich schon vor der Machtübernahme der NSDAP anschlossen. Am 4. Dezember 1931 trat er in die Partei ein. Dementsprechend gab er auch an, bei den Wahlen im Nov. 1932 und März 1933 jeweils die NSDAP gewählt zu haben. Er blieb jedoch nicht nur einfaches Parteimitglied, sondern bekleidete ab 1935 das Amt eines Blockleiters.[20] Beim Blockleiter sollte es sich um einen der „besten Parteigenossen“ der Ortsgruppe handeln, der etwa vierzig bis sechzig Haushaltungen vorstand. Bis 1936 kümmerte sich der Blockleiter vorwiegend nur um einfache Tätigkeiten, er war etwa für die Belange der Parteimitglieder zuständig und zog die Mitgliedsbeiträge ein. Nach 1936 wurde er dann auch ideologisch eingebunden und sollte selbst Indoktrination betreiben. Außerdem diente er als „Regime-legitimierter Aufpasser und Spitzel“, konnte selbst Blockhelfer einsetzen und hielt zur Bindung der Mitglieder monatliche Blockabende ab. Die Position des Blockhelfers entwickelte sich so zu einem „personifizierten Symbol der Diktatur in Deutschland“.[21]

1933 kandidierte Klüver für die NSDAP auf der ihr angehörenden Liste des „Nationalen Zusammenschlusses“ bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. Der „Zusammenschluss“ erhielt 2546 Stimmen und 11 Sitze. Klüver, der auf Listenplatz 13 kandidierte, ging somit zuerst leer aus, rückte aber später für den Verordneten E. M. Meyn nach, dessen Vater ebenso gewählt war, aufgrund einer neuen Verordnung Vater und Sohn aber nicht gleichzeitig Mandate innehaben durften. So wurde Klüver Gemeinderat.[22]

Neben der NSDAP war Klüver ein Jahr später, 1932, auch der Sturmabteilung (SA) beigetreten, ab demselben Jahr bekleidete er hier die Position eines Rottenführers.[23] Klüver dürfte 1932 während der Phase des Aufstiegs der SA beigetreten sein, vermutlich erhoffte er sich auch weitere persönliche Vorteile davon. Als Angehöriger der Mittelschicht passte er auch in das Muster des typischen SA-Mitglieds.[24] Gleichzeitig fiel sein Beitritt in eine rege Zeit der SA in Uetersen. Der Stadtchronist Bubbe schreibt über gleich zwei große Aufmärsche, die im Frühjahr 1933 stattgefunden haben sollen, am 22. Januar mit 540 Teilnehmern und am 1. März mit sogar 1000 Teilnehmern.[25] Nachdem die SA infolge des Röhm-Putsches entmachtet worden war, begann eine Phase der Säuberung und Reorganisation. Die Bedingungen sollten für die Mitglieder erschwert, die Vorteile zunichte gemacht werden. Hauptsächliches Ziel des Prozesses war die Reduzierung der Mitgliederzahlen, dieses Ziel ging auch auf.[26] Dies dürfte auch der Hintergrund dafür gewesen sein, dass Klüver die SA im Jahr 1935 verließ.

Mitglied ab 1934 war Klüver außerdem bei der 1932 gegründeten Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), die mit über 17 Mio. Mitgliedern eine der größten NS-Organisationen war und in deren Zuständigkeit die „Gesundheitsführung des deutschen Volkes“ fiel. Außerdem gibt er an, Mitglied im Reichsluftschutzbund gewesen zu sein, ohne allerdings Jahreszahlen zu nennen.[27]

Entnazifizierung

Vom Entnazifizierungsausschuss wurde Klüver 1948 schlussendlich als „Anhänger“ kategorisiert und somit in Kategorie IV[28] eingestuft, ohne allerdings irgendwelche Auflagen zu benennen. 1947 erhielt er zwar noch eine Vermögenssperre, die sich mit dem Urteil von 1948 dann allerdings auch erledigt hatte. Begründet wurde die Einstufung mit seinen Tätigkeiten bei der NSDAP, der SA und dem NSV. Es wurde angemerkt, er sei zwar „aktivistisch und propagandistisch für die NSDAP“ tätig gewesen, könne aber „nicht als Nutznießer angesprochen werden“.[29] Klüver wurde damit so eingestuft, wie 11% der Bevölkerung der britischen Zone. Als selbstständiger Schlachtermeister hatte er allerdings keine Entlassung zu fürchten, Berufsverbote wurden in dieser Kategorie auch nicht verhängt. Die erst späte Einstufung 1947/48 lässt sich damit begründen, dass die Kategorisierung in der britischen Zone erst ab 1947 angewendet wurde und die britische Besatzungsmacht vorher lange gezögert hatte. Die immer noch verhältnismäßig harmlose Einstufung beruht darauf, dass die Betroffenen in der britischen Zone im Vergleich zu den anderen Besatzungszonen am günstigsten davonkamen.[30]

Nach dem Krieg

Schon während des Krieges, ab 1944, hatte Klüver begonnen, für die Freiwillige Feuerwehr zu arbeiten. Nach dem Krieg setzte er diese Arbeit dann fort.[31] Da er jedoch schon während des Krieges mit der Arbeit dort begonnen hatte, dürfte er noch an den zahlreichen, vorwiegend durch Luftangriffe bedingten Einsätzen mitgewirkt haben. Insgesamt über 300-mal musste die Uetersener Wehr, deren Gründung sich sogar auf 1877 datieren lässt, kriegsbedingt auch sogar bis nach Hamburg ausrücken.[32]

In der Akte gibt Klüver an, seine Tochter Lucia, damals schon verh. Büller, habe ihm im November 1945 das Grundstück in der Lohe 15, wo sich auch die Schlachterei befand, abgekauft. Weshalb dieser Verkauf zustande kam, ist nicht bekannt, dennoch schien das Ehepaar Klüver in dem Haus in der Lohe gemeinsam mit ihrer Tochter und deren Ehemann zu leben.[33]

Die Klüvers lebten bis 1958 in der Lohe 15, dann zogen sie wenige Häuser weiter in die Lohe 11a.[34] Anna Klüver starb am 19, September 1963 im Alter von 69 Jahren. Hinrich Klüver überlebte seine Frau noch um knapp zwei Jahre, er starb am 28. August 1965 im Alter von 78 Jahren.[35]

 

Fabian Boehlke, Febr. 2017

 

[1] LASH, Abt. 460.9, Nr. 152, Entnazifizierungsakte Hinrich Klüver, Bl. 1 f.

[2] Ebd. Bl. 3.

[3] Ebd. Bl. 1 f. u. 11.

[4] Standesamt Uetersen, Meldekarte Hinrich Klüver; LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 11.

[5] Standesamt, Meldekarte.

[6] Vgl. Heinrich Brütt: Uetersen und seine Einwohner in den letzten 150 Jahren, Uetersen 1996, S. 31.

[7] Ebd. S. 41, 60 u. 70; Ibbekens Adreßbuch für Schleswig-Holstein, Lauenburg, Provinz Lübeck u. die an Dänemark gefallenen Gebiete 1922, S. 827.

[8] Krögers Adressbuch der Elbgegend mit Wedel, der Haseldorfer Marsch, Ütersen, Seestermühe, Tornesch, Quickborn, Hasloh, Halstenbek 1928, S. 281.

[9] Krögers Adressbuch der Elbgegend mit Wedel, der Haseldorfer Marsch, Ütersen, Seestermühe, Tornesch, Quickborn, Hasloh, Halstenbek 1930, S. 318.

[10] Standesamt, Meldekarte.

[11] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 11; vgl. Herfried Münkler: Der große Krieg. Die Welt 1914-1918, Berlin5 2014, S. 182 ff. u. 342 ff.; für den des Krieges vgl. außerdem: Lothar Höbelt: „So wie wir haben nicht einmal die Japaner angegriffen“. Österreich-Ungarns Nordfront 1914/15, in: Gerhard P. Groß (Hg.): Die vergessene Front. Der Osten 1914/15. Ereignis, Wirkung, Nachwirkung, Paderborn u. a. 2006, S. 87-119.

[12] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 11.

[13] Vgl. Münkler: Krieg, S. 210 ff., 362-377, 377-386 u. 735; Jörn Leonard: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs, Bonn 2014, S. 852 f. u. 919.

[14] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 1 u. 5.; vgl. Jörg Nimmergut: Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945. Württemberg II – Deutsches Reich (Band 4), München 2001, S. 1857 f.

[15] Ebd. Bl. 4.

[16] Ebd. Bl. 10.

[17] H. F. Bubbe: Versuch einer Chronik der Stadt und des Klosters Uetersen. Industrie Handwerk und Gewerbe. Schiffahrt, Verkehr, Banken. Gilden, Volksfeste, Vereine Feuerwehr. Die Kriegs- und Nachkriegszeit. Nachtragskapitel. Für persönliche Aufzeichnungen. Inhaltsübersichten (I. Band, IV. Teil), Uetersen 1934, S. 402. Bei Bubbe muss allerdings darauf verwiesen werden, dass ihm sowohl von Lothar Mosler, wie auch von Heinz E. Wolf Unrichtigkeit vorgeworfen wird. Laut Mosler ist vieles nach der Machtergreifung unsachlich dargestellt und von Anschuldigungen und Abwertungen geprägt. Wolf kritisiert ihn wegen seiner Verharmlosung und seiner Quellen, Bubbe nutzte nämlich vorwiegend die Uetersener Nachrichten, die aber zu der Zeit schon gleichgeschaltet waren (Lothar Mosler: Blickpunkt Uetersen. Geschichte und Geschichten, Uetersen 1985, S.144; Heinz E. Wolf: Zur nationalsozialistischen Machtergreifung in der Stadt Uetersen. Vorläufiger Bericht, Uetersen 1979, S. 1 f. u. 5). Erstaunlicherweise wurde der Aspekt der gleichgeschalteten Zeitung auch von Bubbe selbst 1933 angesprochen und kritisiert: „Die Zeitung, die beim ersten Erscheinen das politisch Tendenzlose betonte, ist heute selbstverständlich ein ausgeprägtes nationalsozialistisches Blatt“ (H. F. Bubbe: Versuch einer Chronik der Stadt und des Klosters Uetersen. Kriegsnöte, politische Kämpfe, Naturereignisse, Gerichtsbarkeit und Verwaltung. Stadtbild und Einwohner. Industrie und Gewerbe (I. Band, III. Teil), Uetersen 1933, S. 347).

[18] H. F. Bubbe: Heimatbuch Uetersen. Die Zeit von 1934 bis 1937 (Versuch einer Chronik der Stadt und des Klosters Uetersen, II. Band, VI. Teil), Uetersen 1939, S. 189.

[19] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 5 u. 8.

[20] Ebd. Bl. 6 u. 9.

[21] Vgl. Carl-Wilhelm Reibel: Das Fundament der Diktatur: Die NSDAP-Ortsgruppen 1932-1945, Paderborn u. a. 2002, S. 103 ff.; Philip Wegehaupt: Funktionäre und Funktionseliten der NSDAP. Vom Blockleiter zum Gauleiter, in: Wolfgang Benz (Hg.): Wie wurde man Parteigenosse? Die NSDAP und ihre Mitglieder, Frankfurt am Main 2009, S. 39 ff.

[22] Vgl. Wolf: Machtergreifung, S. 10 ff.

[23] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 6.

[24] Vgl. Peter Longerich: Die braunen Bataillone. Geschichte der SA, München 1989, S. 81 u. 88 f.

[25] Bubbe: Chronik (I. Band, IV. Teil), S. 446 f.

[26] Vgl. Longerich: Bataillone, S. 220 ff.

[27] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 6 f.; vgl. Mario Wenzel: Die NSDAP, ihre Gliederungen und angeschlossenen Verbände. Ein Überblick, in: Benz (Hg.): Parteigenosse, S. 33.

[28] Kategorie I war die schwerwiegendste, V die harmloseste.

[29] LASH, Entnazifizierungsakte, Anlagen.

[30] Vgl. Angelika Königseder: Das Ende der NSDAP. Die Entnazifizierung, in: Benz (Hg.): Parteigenosse, S. 158 f.; Cornelia Rauh-Kühne: Die Entnazifizierung und die deutsche Gesellschaft, in: AfS 35 (1995), S. 59 f.

[31] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 9.

[32] Vgl. Bubbe: Chronik (I. Band, IV. Teil), S. 433; Mosler: Blickpunkt, S. 117.

[33] LASH, Entnazifizierungsakte, Bl. 11.

[34] Standesamt, Meldekarte.

[35] Ebd.

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