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Zwangsarbeit

russische, ukrainische Kriegsgefangene, Helgoland Batterie „Westklippe“

siehe  KARTE, ORTE, HELGOLAND ca. 10 russische ukrainische Kriegsgefangene, halfen hier in der Batterie „Westklippe“  aus und reichten Munition. Die Batterie „Westklippe“ wurde beim Bombenangriff vom  18. 4. 1945 direkt getroffen und viele 15-16jährige Marinehelfer sowie einige der Kriegsgefangenen verloren dabei ihr Leben.     Erstellt von A. Friederichs  

Zwangsarbeiterlager „Gastwirtschaft Ostermann“

Im  Zwangsarbeiterlager  „Gastwirtschaft Ostermann.“ in der Straße  Großer Sand 49 von Ferdinand Ostermann  (das Haus wurde 2009 abgerissen)  waren ca. 24 polnische und französische ZwangsarbeiterInnen untergebracht. Das Lager unterstand der NSDAP Ortsgruppe Uetersen. Quelle: ITS Arolsen Dokument 2.2.0.1/0089/0206 „Adressbuch der Elbgegend  1927“  in  Brütt/Scharfenstein: Uetersen und seine Einwohner, Uetersen  1995 erstellt von Volker Sartorti

Zwangsarbeiterlager „Firma Hoffmann“

Im  Zwangsarbeiterlager  „Firma Hoffmann“ der Holzbearbeitungs- und Fassfabrik Emil Hoffmann u. Co. in der Straße  Kleine Twiete 72  ca. 25 polnische  ZwangsarbeiterInnen untergebracht (an dieser Stelle steht jetzt ein Hochhaus). Das Lager unterstand der NSDAP Ortsgruppe Uetersen. Im Betrieb selbst waren ab dem 22.07.1943 bis zum 12.4.1945 8 französische Zwangsarbeiter und 9 russische Zwangsarbeiterinnen beschäftigt. […]

Zwangsarbeiterlager „Firma Jenß“

Im  Zwangsarbeiterlager  „Firma Johannes Jenß“ in der Straße  Tornescher Weg 76 waren ca. 23 russische ZwangsarbeiterInnen untergebracht und in der Hautleimfabrikation tätig. Das Lager unterstand der NSDAP Ortsgruppe Uetersen. Quelle: ITS Arolsen Dokument 2.2.0.1/0089/0206 Telefonbuch Uetersen, Kiel 1941 erstellt von Volker Sartorti

Zwangsarbeiterlager „Ziegelei“

Im  Zwangsarbeiterlager „Ziegelei“, der Ziegelei am Pinnauhafen der Stadt Uetersen, auf dem heutigen Gelände des Betriebshofes der Stadt (ehemalige Trocknungsgebäude) sowie des Einheitserdewerkes waren ca. 20 polnische ZwangsarbeiterInnen untergebracht. Das Lager unterstand der NSDAP Ortsgruppe Uetersen. Quelle: ITS Arolsen Dokument 2.2.0.1/0089/0206 erstellt von Volker Sartorti

Zwangsarbeiterlager „Gastwirtschaft Heydorn“

Im  Zwangsarbeiterlager „Gastwirtschaft Heydorn“ in der Straße  Großer Sand 105 waren ca. 21 polnische, französische und tschechoslowakische ZwangsarbeiterInnen untergebracht. Das Lager unterstand der NSDAP Ortsgruppe Uetersen. Quelle: ITS Arolsen Dokument 2.2.0.1/0089/0206 erstellt von Volker Sartorti

Gräber von Zwangsarbeitern in Uetersen

Auf dem (Neuen) Friedhof in Uetersen gibt es 30 Gräber von Zwangsarbeitern und ihren Kindern, die zu den öffentlich gepflegten Gräber gehören. Sechs Grabsteine mögen stellvertretend für alle stehen.   Familienname und Vorname Geburtstag und –ort Beruf Todestag und –ort Staatsangehörigkeit van   Aart, Franciscus 03.02.1907 Halsteren/Holland Tiefbauarbeiter 15.10.1944 Uetersen Niederlande Bujak,   Alexander 06.05.1920 Nowogrodek Russland Fabrikarbeiter […]

Lager Weißrussen, Helgoland „Am Mühlenteich“

  Lager Weißrussen (Belarus), Oberland „Am Mühlenteich“   siehe KARTE, ORTE, HELGOLAND

russische, ukrainische Kriegsgefangene, Batterie „Falm“/Flagruko, Helgoland

ca. 10 Kriegsgefangene halfen bei der Batterie „Falm“ an den Geschützen und reichten Munition.   Lager Helgoland zwischen Flagruko und „Batterie Falm“   siehe KARTE, ORTE, HELGOLAND

russische, ukrainische Kriegsgefangene, Helgoland, Batterie „Nordspitze“

  Helgoland Batterie „Nordspitze“ ca. 10 Kriegsgefangene halfen hier an den Geschützen und reichten Munition. siehe KARTE VON HEGOLAND