Bei Durchsicht der beiden Beerdigungsregister der Kirchengemeinde Uetersen nach dem Standesamt Bernburg hat d. Verf. im Januar 2015 insgesamt sechs Sterbeeinträge im Jahr 1941 gefunden[1]Diesen Hinweis hat d. Verf. dankenswerterweise von J. Penning beim Workshop des Fördervereins Spurensuche am 17. Januar 2015 erhalten. Ohne diesen Hinweis … Weiterlesen. Dieses Standesamt ist ein Hinweis auf ein sog. […]
HIER WOHNTE JAMES PHILIPP JG. 1872 DEPORTIERT 1943 THERESIENSTADT ERMORDET 18.10.1943 Die Patenschaft für den Stolperstein übernehmen die SchülerInnen des Leistungskurs Geschichte der Bismarckschule Schule Elmshorn mit ihrer Lehrkraft Steffen Münster. Am 12.1.1872 bekamen Carl Philipp und Rieke Hertz die Zwillinge Henry und James, die am 20.1.1872 beschnitten wurden. Henry Philipp wurde nur drei […]
HIER WOHNTE HENRIETTE LIPPSTADT GEB. ROTHGIESSER JG. 1872 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT ERMORDET 15.11.1943 Die Patenschaft für den Stolperstein übernehmen die AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ der Bismarckschule mit ihren Lehrkräften Thorsten Mann und Wiebke Hildebrandt. Henriette Lippstadt wurde am 8.8.1872 als Henriette Rothgiesser in Hamburg geboren. Sie wurde Jettchen genannt. Sie heiratete […]
HIER WOHNTE JOHANN BÜSEN JG. 1877 IM WIDERSTAND VERHAFTET 1941 KZ SACHSENHAUSEN KZ BERGEN-BELSEN TOD AN HAFTFOLGEN 1945 Die Patenschaft für den Stolperstein für Johann Büsen übernimmt Beate Raudies, Mitglied der SPD‐Fraktion im schleswig‐holsteinischen Landtag. Johann Büsen wird am 24.11.1877 in Wewelsfleth geboren.[1] Im Jahre 1926 wohnte er in Elmshorn mit seiner Frau Anna und […]
Geboren am 6. April 1908 in Uetersen; Eltern: August Diedrich Jürs und Maria Johanna Rebecka, geb. Fuhlendorf[1]Vgl. Taufregistereintrag Nr. 132/1908 der Kirchengemeinde Uetersen für den Stadtbezirk. Die Eltern wohnen in der Stavenowstraße.; jüngerer Bruder von Karl Jürs (*1902). Angeklagter im achten Offenborn-Prozess[2]Vgl. Urteil des 3. Strafsenats des Kammergerichts Berlin vom 22. Februar 1936 (Geschäftsnummer 10.0.Js.143.35.H.) […]
Zwangsarbeit im NS-Staat Mit Beginn des zweiten Weltkrieges mussten Millionen deutsche Arbeitskräfte, die als Soldaten für die Eroberungskriege in die deutsche Wehrmacht eingezogen waren, ersetzt werden. Hierfür wurden Ausländer aus den besetzten Gebieten unter Zwang nach Deutschland verschleppt. Hinter den vorrückenden Truppen errichteten die Arbeitsämter sofort ihre Dienststellen, um in Abstimmung mit dem Reichssicherheitshauptamt und […]
Cornel Ferdor Ingus wurde am 25.10.1888 in Wien/Österreich geboren [1]In der Mail an dem Verfasser dieser Spur vom 13.12.2024 von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG), wird erklärt, dass zu Cornel Ingus im Archiv des IKG keinen Eintrag gefunden wurde, … Weiterlesen. Seine Eltern waren vom jüdischen Glauben zum Christentum konvertiert. Cornel Ingus arbeitete als Bankangestellter. Im […]
Das Interview erschien 1985 in der Ortszeitzung der DKP Rellingen „Rund um den Krupunder See“ – Ausgabe 4/1985 Frage: Was bedeutet für Euch der 8. Mai 1945, und wie habt Ihr diesen Tag in Erinnerung? M.u.W. Gunkel: „Die Engländer standen in Rellingen. Das, was wir uns vorgestellt hatten, daß an jedem Baum ein Deutscher von […]
Gliederung: Biografisches über Hermann Neuenburg Ehrenamtliche Tätigkeit von Neuenburg in der Kommunalpolitik Methode der Nazis, Neuenburg aus dem Amt zu entfernen 1) Biografisches über Hermann Neuenburg Hermann Jochim Neuenburg wurde am 21. März 1883 in Uetersen geboren. Seine Eltern waren Johann Neuenburg und Sophie Jakobine geb. Bätje; sie wohnten im Kleinen Sand. Am 18. […]
Adolf Stehr ist am 30. November 1903 in Pinneberg geboren. Bruno Stehr war drei Jahre jünger, er wurde am 23. Mai 1906 in Pinneberg geboren. Die Eltern der beiden Brüder waren Eduard Johannes Karl Martin Stehr und Louise Auguste Karoline geb. Druwe. Sie hatten neben den beiden Söhnen noch sieben weitere Kinder: Paula, Karl, Wilhelm, […]