Spurensuche Kreis Pinneberg und Umgebung

Newsletter 04/2025

Veranstaltungsankündigungen - Berichte - neueste Spuren - Büchertipps - Vorankündigungen

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Bürgerhaus Kaltenkirchen 23. September 18.30 Uhr:

Andras Speit "Autoritäre Rebellion" Buchvorstellung und Vortrag

„Autoritäre Rebellion: wie antimoderne Reflexe breite Schichten der
Gesellschaft erfassen und sie immer weiter nach rechts rücken“

Andreas Speit geht in seinem neuesten Buch einer Entwicklung nach, die auch die KZ- Gedenkstätte Kaltenkirchen bewegt, nämlich der starken Verschiebung des politischen und gesellschaftlichen Koordinatensystems nach rechts, die eine politische Herausforderung und gleichzeitig ein Angriff auf die demokratischen Werte ist, welche die KZ-Gedenkstätte vertritt.
Teil dieser Entwicklung ist, dass der über Jahrzehnte gewachsene gesellschaftliche Konsens darüber, dass die Erinnerung an die NS-Verbrechen konstitutiv für unser Zusammenleben in einer demokratischen und weltoffenen Gesellschaft ist, zunehmend erodiert. Jens-Christian Wagner, der Leiter der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, spricht in diesem Zusammenhang von einem „erinnerungskulturellen Klimawandel“.
Der Journalist, Publizist und Rechtsextremismusexperte Andreas Speit liest aus seinem neuesten Buch „Autoritäre Rebellion“, in dem er analysiert, wie Verschwörungsdenken, Antisemitismus und autoritäre Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft wachsen. In einem zweiten Teil seines Vortrages berichtet Speit über die Entwicklung des Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein in den vergangenen 12 Jahren. Im Fokus seiner Ausführungen steht dabei der Landesverband der AfD. Speit beleuchtet insbesondere die Bedeutung des Themenfelds Geschichts- und Erinnerungspolitik für die AfD und die Netzwerkarbeit der AfD gegenüber Medien, Institutionen und Einzelpersonen der sog. „Neuen Rechten“. Zudem analysiert und bewertet er das Wahlergebnis des Schleswig-Holsteinischen Landesverbands der AfD bei der Bundestagswahl vom 23.02.2025.
Die Veranstaltung ist Teil einer Veranstaltungsreihe zum 25-jährigen Jubiläum der KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen
und findet am Dienstag, den 23.09.2025, um 18.30 Uhr im Bürgerhaus der Stadt Kaltenkirchen,
Friedenstraße 9, 24568 Kaltenkirchen statt.
Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und bitten vorab um eine kurze Anmeldung bis spätestens 21.09.25 per Mail an ts@kz-gedenkstaette-kaltenkirchen.de
. Hier finden Sie das Einladungsblatt

Rathaus Wedel 24. September 19.00 Uhr: Workshop
„Gewaltfreier und effektiver Umgang mit Rechtsradikalen“

Einladung zur AK-Sitzung im Rathhaus Wedel, Rathausplatz 3-5

Werde Stammtischkämpfer*in!
Schnell und gezielt auf rechte und rassistische Parolen reagieren!
Wir freuen uns, dass wir dafür Michael Brehm von „Aufstehen gegen Rassismus“ gewinnen konnten.
Inhaltswarnung: Wir verwenden in unseren Präsentationen und Übungen rassistische und anders diskriminierende Beispielaussagen zu Übungszwecken.
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, deshalb bitten wir um Anmeldungen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Ein kleiner Imbiss und Getränke stehen zur Verfügung.
Unsere Workshops sind nicht explizit auf die Bedürfnisse von von Rassismus betroffenen Personen ausgerichtet und damit keine Empowerment-Workshops. Alle sind willkommen und wir versuchen einen möglichst sicheren Raum für alle Teilnehmenden zu schaffen.
Anmeldungen: irmgard@jaskers.de oder telefonisch 04103 - 3386
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Wir alle kennen das: Auf der Arbeit, im Sportverein, in der Familie oder auf der Straße fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, hätten gerne den Mund aufgemacht. Hier setzt dieser Workshop an. Er soll Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin! In Theorie und Praxis werden gängige rechte Positionen untersucht und es wird geübt, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten statt für Ausgrenzung und Rassismus.
Hier findet Ihr das Einladungsblatt

Pinneberg 1. Oktober 19.00 Uhr Kommunales Kino:

"Stumpfe Sense - Scharfer Stahl, Bauern, Industrie und Nationalsozialismus"

1928 beginnen die Bauern in Schleswig-Holstein angesichts einer tiefgreifenden Agrarkrise gegen
die Staatsgewalt zu rebellieren. Mit dem Boykott von Zwangsversteigerungen, schließlich auch mit
Bomben kämpfen sie um den Erhalt ihrer Höfe. Die Landvolkbewegung wird für kurze Zeit zum
politischen Hoffnungsträger und zugleich zum Ausdruck einer fundamentalen Opposition zum
Weimarer Staat.Spannend und sehr lebendig rekonstruiert der Film die schleswig-holsteinische
Landvolkbewegung Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts und zeigt die Ursachen der
Radikalisierung der Bauern. Wie in einem Brennglas werden anhand dieser regionalen
Protestbewegung die Entstehungsbedingungen des deutschen Faschismus minutiös beleuchtet.

Veranstaltungsort: Kulturcafé der Johannes Brahms Schule, Lindenstraße 14

Das Einladungsblatt und die Anfahrtskizze finden sie hier

Offene Kirche St. Nikolai in Kiel - noch bis 11. Oktober: Ausstellung "Deine Anne - Ein Mädchen schreibt Gechichte"

Die Anne Frank Ausstellung vermittelt geschichtliche Hintergründe und Konsequenzen des Nationalsozialismus. Verknüpft mit dem Schicksal der Anne Frank werden den Besucher:innen die Judenverfolgung und der Holocaust nahegebracht. Themen wie Demokratie, Freiheit, Gleichberechtigung und Zivilcourage, die im Tagebuch Anne Franks eine Rolle spielen, regen Auseinandersetzungen mit der heutigen Erfahrungswelt Jugendlicher und Heranwachsender an: „Wer bin ich? Wer sind wir? Wen grenze ich aus?“. Die Leitfrage „Was kann ich bewirken?“ ermutigt zu eigenem Engagement.
Informationen für Besucher:innen
Die Ausstellung ist für Schulklassen und Jugendgruppen ab Klassenstufe 7 konzipiert. Sie eignet sich auch für Berufsschulen sowie für Auszubildende in Polizei und Bundeswehr.
Peer-Guides (Jugendliche ab 16 Jahre) führen Schulklassen/Gruppen durch die Anne-Frank-Ausstellung. Sie werden zuvor von Teamer:innen des Anne-Frank-Zentrums Berlin in einem Trainingsseminar dazu ausgebildet. Führungen können ab dem 12. Juni über die Website der AKJS gebucht werden.
Einzelpersonen können die Ausstellung Mo – Fr von 10:00 bis 16:00, Sa von 10:00 bis 14:00 und am Sonntag während der Gottesdienstzeiten besuchen.
Weiter Informationen beim Landesbeauftragten für politische Bildung

Wedel 17. Oktober Villa 15.00 Uhr: 3. Netzwerktreffen "Erinnerungskultur"

Die Fachstelle Erinnerungskultur im Kreis Pinneberg lädt zusammen mit dem AK gegen
Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit der Stadt Wedel am Freitag, den 17. Oktober 2025, von 15:00-17.30 Uhr in die Villa Wedel, Mühlenstraße 35, 22880 Wedel
zum Netzwerktreffen ein. Das Treffen findet im großen Versammlungsraum statt.
Folgender Ablauf ist geplant:
1. Begrüßung
2. Vorstellung des AK Wedel
3. Weitere Planung der Kreis-AG
- Leitbild/ Selbstverständnis der Kreis-AG
- Ausblick 2026
4. Verschiedenes

Zum Einladungsschreiben kommen Sie hier

Veranstaltungsbericht: Nazistele am Pinneberger Bahnhof: Mahnmal-Initiative markiert künftigen „Denkort“ mit Banner

Die Mahnmal-Initiative Pinneberg hat am Bahnhof den künftigen „Denkort“ mit einem Banner markiert. Das Mahnmal soll das bestehende NS-Kriegsdenkmal historisch einordnen.

von René Erdbrügger, shz
Regen und Wind zum Trotz: Die Mahnmal-Initiative Pinneberg und ihre Anhänger haben am Mittwoch, 23. Juli, um 14 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Pinneberg im Zuge einer Kundgebung den künftigen „Denkort am Bahnhof öffentlich mit einem Banner markiert. Angebracht wurde es an einem Geländer direkt vor der Nazi-Stele. Ein weiteres Banner soll demnächst am Bahnhofseingang angebracht werden.
So wird das neue Mahnmal am Pinneberger Bahnhof gestaltet
Auf dem Banner wird auf die Mahnmal-Erweiterung des NS- Bauwerks, das vom Künstler F. Jörg Haberland gestaltet wurde, hingewiesen. Es ist ein aus drei Segmenten bestehender Steinkreis, in dessen Inneren die Worte Frieden, Freiheit“ und Toleranz eingraviert sind. Zudem soll es in einiger Entfernung zu dem Sitzkreis eine Glastafel geben. Beides wird die Stele aus NS-Zeiten, die seit 2016 unter Denkmalschutz steht, ergänzen und historisch einordnen. Das Mahnmal soll auf dem Bahnhofsvorplatz aufgestellt werden, wenn die Arbeiten am Pinneberger Bahnhof im kommenden Jahr beendet sind. Seit Jahren gibt es Kritik gegen das NS-Kriegsdenkmal am Pinneberger Bahnhof. Die Stele mit Schwert wurde am 1. Juli 1934 eingeweiht und sollte die Menschen auf den Krieg einstimmen, so die Mahnmalinitiative. Die setzt sich seit Jahren für eine historische Einordnung ein, damit aus dem Kriegsdenkmal ein Mahnmal wird. „Es besteht ein großer Unterschied zwischen Gefallenen-/ Ehrendenkmälern, die von Hinterbliebenen- oder Soldatenverbänden zum Andenken initiiert wurden und diesem Bauwerk. Für dieses Bauwerk wurden die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von den Nationalsozialisten 16 Jahre nach Ende des Weltkrieges gezielt instrumentalisiert für die kriegsverherrlichende Propaganda und Diktatur der Nationalsozialisten, erklärte Guido Nowak, Mitglied der Mahnmal-Initiative, in seiner Rede am Mittwoch. Über das Schwert des Kriegsdenkmals sagte er: „Anders als uns manche konservativen Kreise einreden wollen, hat dieses Schwert nichts mit irgendeiner göttlichen Gerechtigkeit zu tun, die die Opfer der Kriege am Ende der Welt rehabilitieren wird.
Das Schwert symbolisiert hier ausschließlich die Behauptung, die Macht der Nazis sei göttlich legitimiert und sie allein besäßen den Führungsanspruch im Volk."

Kunstinstallation soll NS-Bauwerk kommentieren
Dieses NS-Bauwerk werde durch die auf dem Banner dargestellten Kreiselemente und die zusätzliche Glas-Stele künstlerisch kommentiert werden, so Nowak. Die Bildende Kunst und die Schaffung von visuell-räumlichen Kommentierungen solcher Denkmäler könne anders als Texte tatsächlich etwas mehr sichtbar, spürbar und unmittelbar erlebbar machen. Das sei aus Sicht der Mahnmal-Initiative die „Zukunft des Erinnerns, wie die im Mai verstorbene Zeitzeugin Margot Friedländer es genannt habe. Die Mahnmal-Initiative hat unter dieser Zielsetzung bereits verschiedene Veranstaltungen durchgeführt und plant weitere. Dazu werden die Pinneberger gebeten, dieses Anliegen mit weiteren Spenden zu unterstützen. Ein QR-Code auf dem Banner verweist auf die Internetseite der Christuskirche, auf der nähere Informationen zum „Denkort“ sowie eine Bankverbindung zu finden sind.
Bei der Kundgebung am Mittwoch waren auch drei Schülerinnen der Johannes Brahms-Schule anwesend. Sie hatten das Thema im Unterricht behandelt. „Es ging um Erinnerungskultur, sagte Lehrerin Ortrud Borchardt. So wurden Aufklärungsplakate und ein Gegenentwurf erarbeitet. Auch der historische Kontext der Stele wurde in der Klasse thematisiert. Auch der Künstler F. Jörg Haberland war zu Besuch in der Schule. Dieser sagt über sein Werk: „Dem vertikalen, strenge Machtkonstellation verkörpernden NS-Bauwerk stelle ich eine Art Agora Treffpunkt, Marktplatz aus kreisförmig angeordneten Granitsegmenten als umlich erfahrbares Symbol für Demokratie und Gleichberechtigung gegenüber: Jede Person ist gleichermaßen willkommen, sich in diesem Kreis auf Augenhöhe zu begegnen, sich auf den drei Graniten niederzulassen, zu verweilen.“ (Quelle: Pinneberger Tageblatt vom 24.07.2025 Artikel von René Erdbrügger)

Zur Spur auf unserer Seite kommen Sie hier

Neue Spur: Walja Wolzow und Wachlaw Bartzik: Zwei Opfer des Zwangsarbeiterlagers der ILO-Motorenwerke Pinneberg

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Buchtipp: Armin Mohler und die intellektuelle Rechte in der Bonner Republik - von Maik Tändler

Wallstein Verlag, Göttingen 2025 ISBN 9783835358232 Gebunden, 468 Seiten, 38,00 EUR

Klappentext

Mohlers Rolle als Netzwerker zwischen Liberalkonservativen und Nationalisten lässt die Geschichte der bundesrepublikanischen Rechten neu verstehen. Zwei Jahrzehnte nach seinem Tod gilt Armin Mohler noch immer als Vordenker der Neuen Rechten in Deutschland. Der 1920 in der Schweiz geborene Publizist inszenierte sich nach 1945 als Erbwahrer jenes in der Weimarer Republik grassierenden Radikalnationalismus, den er unter dem Begriff der "Konservativen Revolution" in die Bundesrepublik hinüberzuretten versuchte. Damit avancierte er zeitweilig zu einer der einflussreichsten Stimmen am rechten Rand des politischen Spektrums.Maik Tändler rekonstruiert die Geschichte der rechtsintellektuellen Netzwerke um Mohler, ihre Sammlungs- und Mobilisierungsversuche unter den Bedingungen einer sich schnell wandelnden politischen Öffentlichkeit und ihr Verhältnis zum weiteren Feld eines sich liberalisierenden Konservatismus. Die Herausbildung einer Neuen Rechten seit den 1970er Jahren erweist sich dabei weniger als Formwandel des "alten" Rechtsradikalismus der frühen Bundesrepublik, sondern vielmehr als Reaktion auf die langfristige und nicht immer geradlinige Entmischung von liberaldemokratischem Konservatismus und antiliberalem Rechtskonservatismus.

Rezensionsnotiz zu Deutschlandfunk, 08.08.2025

Rezensent Helmut Böttiger empfiehlt das Buch von Maik Tändler als Augenöffner. Tändler beschreibt in seiner "detaillierten" Studie, wie der Publizist Armin Mohler in den 1960er und 70er Jahren in rechtskonservativen und anderen Medien gegen die Aufarbeitung des Nationalsozialismus agitierte und das altbundesdeutsche von NS-Ideologen durchdrungene Establishment festigte. Wie Mohler zum Vordenker der "Neuen Rechten" wurde, erschließt sich Böttiger so mühelos. Dass eine Vergangenheitsbewältigung in der BRD nicht stattgefunden hat, gehört für Böttiger zu den Lehren dieses für ihn wichtigen Buches.

Rezensionsnotiz zu Die Welt, 05.07.2025

Eine zeithistorische Studie ersten Ranges legt Maik Tändler Rezensent Jakob Hayner zufolge vor. Tändler widmet sich in erster Linie Armin Mohler und dessen Aktivitäten im Umfeld neurechter Publizistik, lesen wir. Hayner zeichnet mit Tändler nach, wie Mohler, selbst in der NS-Zeit kaum belastet, bereits in seiner Dissertation den Versuch unternahm, rechte Autoren in eine Distanz zu den NS-Verbrechen zu rücken. Tändler beschreibt Mohler vor allem als Netzwerker und analysiert dessen zahlreiche Korrespondenzen sowie Wortmeldungen in diversen Zeitschriften, auch Biografisches kommt dabei nicht zu kurz. Überall steckte Mohler mit drin, staunt Hayner nach der Tändler-Lektüre, selbst mit Marion Gräfin Dönhoff kam er gut klar, lange Zeit stand der der Siemens-Stiftung vor, suchte aber auch stets die Nähe zur extremen Rechten, ab Mitte der 1980er auch die von Holocaustleugnern. Unter anderem lernt der Kritiker von Tändler etwas über einen ersten Historikerstreit in den 1960ern und über Mohlers kategoriale Ablehnung liberaler Ideen, selbst da, wo sie sich gegen den Totalitarismus des Ostens wenden. Tänder sieht Mohler zudem als intellektuellen Vorläufer des Höcke-Flügels der AfD. Das alles ergibt eine außerordentlich reichhaltige Lektüre, so Hayner.

Vorankündigung: Buchvorstellung am 18. November in der Berufsschule Pinneberg mit dem Historiker Volker Weiß

"Das deutsche demokratische Reich - wie die extreme Rechte Geschichte und Demokratie zerstört"

Das Buch kann hier beim Verlag bestellt werden (PDF-Leseprobe):

Ebenso hörenswert: Podcast im Deutschlandfunk mit Volker Weiß

Wie die neue Rechte NS-Geschichte verfälscht und was dagegen hilft

Mitmachen - engagieren - erinnern

Sie interessieren sich für die lokale und regionale Aufarbeitung der Geschichte des Nationalsozialismus und die Erinnerungskultur im Kreis Pinneberg? Dann kommen Sie zu unserem nächsten Treffen:
vorraussichtlich erst im neuen Jahr im Konferenzraum der Beruflichen Schule, An der Berufsschule 1 in Pinneberg. Eine Einladung erfolgt rechtzeitig
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